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Stepper Test 2020 |
Die besten Stepper kaufen

Im Stepper Test von Fitnessgeräte.online finden Sie die besten Stepper auf dem Markt, die für Ihr individuelles Fitnesstraining in den eigenen vier Wänden geeignet sind. Neben unserem Test informieren wir Sie durch einen ausführlichen Ratgeber, der alle Fragen hinsichtlich der Stepper-Fitnessgeräte beantwortet. Außerdem erhalten Sie viele Trainingstipps und eine detaillierte Kaufberatung, um bei und nach der Auswahl Ihres Steppers optimal unterstützt zu werden.

Kurzüberblick Welcher Stepper eignet sich für mich?

Ranking der besten Stepper
Sportstech Stepper DFX100
Bestseller auf Amazon.de
Ultrasport Lady Stepper
Stepper Marken
Reebok Step Brett

Stepper Test: Das Ranking der besten Stepper

Hop-Sport Swing Side Stepper HS-035S

Platz 1: Hop-Sport Swing Side Stepper HS-035S

Preis nicht verfügbar
Ultrasport Swing Stepper

Platz 2: Ultrasport Swing Stepper

60,25 EUR
Sportstech 2in1 Twister Stepper

Platz 3: Sportstech 2in1 Twister Stepper

Preis nicht verfügbar
SportPlus 2in1 Mini-Stepper

Platz 4: SportPlus 2in1 Mini-Stepper

99,99 EUR
Relaxdays Mini-Stepper

Platz 5: Relaxdays Mini-Stepper

Preis nicht verfügbar

Stepper Bestseller

Stepper Marken

HOP-Sport

HOP-SPORT

Die Marke Hop-Sport gibt es seit 2003 und ist vor allem in Mitteleuropa vertreten. Die Produktpalette umfasst Sport und Fitness, aber auch Haus und Garten. Die Konzeption der Sportartikel und Fitnessgeräte ist sowohl auf den Freizeitbedarf als auch für den professionellen Einsatz ausgerichtet.

Egal ob Sie Fitnesszubehör wie Liegestützgriffe, Gymnastikmatten, Trainingsbänder oder Springseile suchen: Das alles kann bei Hop-Sport gefunden werden. Die Auswahl an Fitnessgeräten umfasst beispielsweise Heimtrainer, Crosstrainer, Stepper, Rudergeräte u.v.m. Für Krafttraining bietet Hop-Sport Kraftstationen, Hantelsets, Gewichte, Hanteln und weitere Fitnessgeräte an.

Bestseller Nr. 1 Hop-Sport Swing Stepper HS-45S Slim... 134,90 EUR
Bestseller Nr. 2 Hop-Sport Swing Side Stepper HS-055S mit... 148,90 EUR
Ultrasport

Ultrasport

In Deutschland gehört Ultrasport inzwischen zu einer etablierten Marke für qualitative Sportgeräte, Fitness und Camping. Das Unternehmen Summary entwickelt seit 2009 Produkte für den Freizeitgebrauch. Von der Idee, zur Umsetzung, bis hin zum Verkauf werden sämtliche Produkte eigens umgesetzt.

Ultrasport ist als Marke sehr vielseitig. Die Sportartikel umfasen sowohl Indoor als auch Outdoor. Hochwertige Fitnessbikes, Trampoline und Stepper zählen zum Angebot bei Fitnessgeräten. Vor allem im Bereich kleinere Sportgeräte und -artikel hat Ultrasport eine große Auswahl vorzuweisen: Klimmzugstangen, Bauchroller, Hantelbänke, Yogamatten oder Boxhandschuhe und Sportbekleidung sind nur ein paar Beispiele.

Für Outdoor wird sehr viel bei Ultrasport geboten: Ob Radsport, Laufen, Camping – bei Ultrasport wird man fündig.

Sportstech

Sportstech

Die Marke Sportstech steht für Heimfitness und gibt jedem das ultimative Fitnesserlebnis. Die Produktpalette umfasst Fitnessgeräte für Indoor und Outdoor und reicht von Cardio über Kraftsport bis zu weiterem Sportequipment. Sportstech mag weniger bekannt als andere Marken sein, ist aber auf dem internationalen Markt sehr erfolgreich. Denn die Produkte bestechen durch Innovation und hoher Langlebigkeit.

Sportstech gehört zu dem Unternehmen InnovaMaxx aus Berlin. InnovaMaxx ist Experte für Fitnessgeräte in Training und Alltag, E-Mobility sowie Lifestyle. Diese breite Erfahrung fließt auch in die Entwicklung der Fitnessgeräte der Marke Sportstech mit ein.

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Stepper Ratgeber

Sie möchten wissen, ob ein Stepper als Fitnessgerät für Sie in Frage kommt? Dann sind Sie bei unserem umfangreichen Stepper-Ratgeber genau richtig. Wir informieren Sie ganz allgemein zum Stepper, was es mit diesem Fitnessgerät auf sich hat, welche Arten es gibt, für wen er geeignet ist, usw.

Was ist ein Stepper?

Von einem Stepper haben sicherlich die meisten Menschen schon einmal gehört. Doch was ist das eigentlich genau? Hierbei handelt es sich um ein Sportgerät, mit dem man in erster Linie die Bein- und Pomuskulatur trainiert. Es hat mehrere Anwendungsbereiche bzw. Vorteile im Bereich des Fitnesstrainings. So sorgt die Nutzung eines solchen Gerätes für einen Muskelaufbau im Bereich der angesprochenen Muskelgruppen im Unterkörper. Zusätzlich wird bereits bei relativ kurzer Nutzung die allgemeine Ausdauer geschult. Durch die Nutzung dieses Sportgerätes kann somit gleichzeitig Muskelaufbau betrieben und die Kondition verbessert werden.

Ein Stepper hat dabei im Vergleich zu anderen Sportarten wie z.B. Laufen den Vorteil, dass er schonender für die Gelenke ist. Beim Laufen sind die Sehnen und Gelenke bei jedem Schritt einer kleinen Belastung ausgesetzt, die sich je nach eventueller Vorerkrankung und Laufstrecke negativ auswirken kann. Durch die runde und geschmeidige Bewegung auf einem Stepper wird dies verhindert.

Es gibt verschiedene Arten von Steppern, welche auch mit unterschiedlichem Zubehör ausgestattet sind. Welche Arten es genau gibt, können Sie weiter unten auf dieser Seite nachlesen.

Mit dem Sportgerät ist es möglich, ca. 500-1000 kcal in einer Stunde zu verbrennen. Dies sind jedoch sehr allgemeine Werte. Der genaue Kalorienverbrauch hängt dabei von der Intensität des Trainings und dem körperlichen Zustand des Trainierenden ab. So ist bei hoher Trainingsintensität auch ein Kalorienverbrauch von mehr als 1000 kcal pro Stunde durchaus möglich.

Wie funktioniert ein Stepper?

Die Funktionsweise eines Steppers ist grundsätzlich recht einfach und daher auch für Einsteiger sehr leicht umzusetzen. Ein solches Sportgerät besteht (mit Ausnahme eines einfachen Steppbrettes) aus zwei Trittbrettern, welche nach oben und unten beweglich sind. Mit der Bewegung, welche der Trainierende auf dem Gerät ausführt, wird quasi das Treppensteigen simuliert. Man steht dabei mit den Füßen auf den beiden Trittbrettern und bewegt diese abwechselnd nach oben und nach unten. Je nachdem, wie hoch der Trittwiderstand eingestellt ist, kann das sehr anstrengend sein.

Bei einigen Modellen gehören neben den Trittbrettern noch Trainingsbänder zum Zubehör. Diese werden mit den Händen festgehalten. Sie dienen einerseits zur Stabilisation bzw. zum Festhalten. Andererseits kann mit diesen gleichzeitig der Oberkörper trainiert werden. Denkbar sind hier Übungsvariationen für die Arm-, Schulter- und Rückenmuskulatur.

Größere Stepper sind oft in Fitnessstudios zu finden. Diese bestehen neben den Trittbrettern normalerweise aus einem größeren Aufbau, an dem sich auch zwei Griffe für die Hände befinden. Diese Griffe bewegen sich parallel zu der Bewegung der Fußelemente mit. So kann man der Bewegung nicht nur mit den Beinen, sondern auch mit den Armen Kraft verleihen.

Mit einem solchen Gerät ist also ein Training des gesamten Körpers möglich, da zudem die komplette Oberkörpermuskulatur beansprucht werden kann. Diese großen Ausdauertrainer sind natürlich nicht für Fitnessstudios reserviert und können auch für den heimischen Gebrauch erworben werden. Voraussetzung hierfür ist neben einem entsprechenden Platz in den eigenen vier Wänden natürlich auch das nötige Kleingeld. Sie sind entsprechend teurer als kleinere Geräte. Man nennt sie auch Crosstrainer.

Eine sehr einfache, aber effektive Variante für das Training mit einem Stepper ist ein einfaches Steppbrett. Hierbei handelt es sich um ein belastbares Brett, welches zum Beispiel oft beim Aerobic eingesetzt wird. Ein solches Brett ist in der Regel in der Höhe verstellbar. An diesem Brett kann man ohne die Mechanik der Trittbretter die selbe Bewegung simulieren, indem man abwechselnd mit einem Bein auf das Brett und mit dem anderen auf den Boden springt. Eine entsprechende Anstrengung ist garantiert.

Welche Arten von Steppern gibt es?

Man unterscheidet grundsätzlich fünf verschiedene Arten dieser Geräte. Die Stepper unterscheiden sich nicht nur in Größe, Preis und Aussehen, sondern teilweise auch in den angesprochenen Muskelgruppen. Die Funktionsweise ist jedoch bei allen Geräten ähnlich.

Aerobic Stepper/Steppbrett

Ein solches Brett ist die einfachste Form eines Steppgerätes, dafür aber nicht weniger effektiv als die anderen Modelle. Es handelt sich hierbei um ein klassisches Aerobic Brett, was auch zumeist in diesem Sport angewandt wird. Das Brett hat eine Höhe von durchschnittlich 10-40 cm. Die meisten Geräte sind in der Höhe verstellbar, um unterschiedliche Reize beim Training setzen zu können.

An diesem Brett sind viele verschiedene Übungen möglich, bei denen es mit einem oder beiden Füßen bestiegen und wieder abgestiegen wird. Es kann auch für ganz andere Übungen im Fitnessbereich genutzt werden. Beispielsweise wären Liegestütze auf dem Brett denkbar.

Ein solches Steppbrett ist sehr günstig in der Anschaffung. Zudem ist es leicht und handlich. Man benötigt sowohl für das Training als auch für das Verstauen des Gerätes nur sehr wenig Platz.

Ein Nachteil des Gerätes ist, dass man keinerlei Widerstand oder ähnliches daran einstellen kann. Es ist lediglich ein Training mit dem eigenen Körpergewicht möglich. Dies kann aber bei der richtigen Trainingsintensität bereits sehr anstrengend und für viele Trainierende völlig ausreichend sein.

Ministepper

Der Ministepper ist die wohl am meisten verbreitetste Art in den Wohnzimmern dieser Welt. Ein solches Gerät ist mit zwei Trittbrettern ausgestattet, welche sich nach oben und unten bewegen. Man stellt sich hierbei auf die Bretter und bewegt diese durch Muskelkraft auf und ab. Durch den im Gerät eingestellten Widerstand ist dies mit einer entsprechenden Anstrengung verbunden.

Bei günstigen Modellen kann dieser Widerstand meist nicht verändert werden. Bei teureren Varianten ist der Widerstand variabel verstellbar, sodass unterschiedliche Trainingsprogramme möglich sind bzw. auch mehrere Personen mit unterschiedlichem Fitnesszustand an dem Gerät trainieren können.

Teilweise sind die Stepper mit einem Bordcomputer ausgestattet, welcher Trittfrequenz und Trainingszeit überwacht. Je nach Modell ist sogar eine Pulsmessung möglich.

Ein solches Sportgerät ist klein und handlich. Es ist schnell auf- und wieder abgebaut und kann in einer kleinen Ecke verstaut werden. So ist kein aufwändiges Aufbauen notwendig, bevor die Trainingseinheit begonnen werden kann.

Bei der Standardvariante eines Ministeppers gibt es keine Haltegriffe, um sich festzuhalten. Man muss daher auf dem Gerät die Balance halten. Dies kann ein Vor- oder auch ein Nachteil sein. Einerseits wird dadurch die Beinmuskulatur zusätzlich beansprucht, da diese neben dem Step-Training noch das Körpergewicht auf dem Gerät ausbalancieren muss. Gerade bei Einsteigern kann dies aber auch dazu führen, dass der Fokus zu sehr auf dem Halten der Balance liegt und man sich nicht auf die eigentliche Übungsausführung konzentrieren kann.

Sidestepper/Twiststepper

Der Sidestepper bzw. Twiststepper ist grundsätzlich aufgebaut wie die zuvor aufgeführten Geräte, unterscheidet sich von diesen jedoch in der Bewegung der Trittbretter. Dadurch wird auch die Muskulatur leicht unterschiedlich beansprucht.

Bei einem Sidestepper bewegen sich die Trittbretter nach links und nach rechts zur Seite, anstatt senkrecht nach unten. Dies führt dazu, dass die Wadenmuskulatur mehr beansprucht wird.

Bei einem Twiststepper bewegen sich die Trittflächen zwar senkrecht nach oben und unten, führen hierbei jedoch ebenfalls eine leichte Seitwärtsbewegung aus. Dies ist vergleichbar mit der Bewegung beim Skifahren oder auch beim Swing- und Twisttanz. Diesem verdankt das Gerät auch seinen Namen.

Bei dieser Ausführung eines Steppers werden neben der Beinmuskulatur auch die Hüftgelenke aktiviert. Zudem werden der Po und der untere Rücken stärker beansprucht.

2-in-1-Stepper

2-in-1-Stepper unterscheiden sich im Vergleich zu den zuvor aufgeführten Modellen durch ein zusätzliches Modul. Sie verfügen nämlich über integrierte Handgriffe mit Trainingsbändern. Diese werden beim Steppen in die Hand genommen und erweitern dadurch die Palette an möglichen Übungen.

Neben der bereits trainierten Bein- und Pomuskulatur ist hierbei zudem ein Training des Oberkörpers möglich. Dabei ist eine Vielzahl an Übungen für die Arm-, Schulter- und Rückenmuskulatur denkbar. Der Kalorienverbrauch kann so noch deutlich erhöht werden.

Die neue Vielzahl an Bewegungen kann für den Einsteiger aber auch von Nachteil sein. So ist womöglich schwieriger, die Balance zu halten, da man sich auf Übungsausführungen im unteren und oberen Bereich des Körpers konzentrieren muss. In diesem Fall gilt es, sich auf die Grundbewegung zu beschränken oder aber auf einen der im Folgenden aufgeführten Stepper zurückzugreifen.

Powerstepper/Crosstrainer

Der Powerstepper bzw. Crosstrainer gehört zu den etwas größeren und in der Regel auch teureren Stepper. Wir kennen ihn aus vielen Fitnessstudios. Es handelt sich hierbei um ein Sportgerät, welches nicht nur über die entsprechenden Trittbretter, sondern auch über einen zusätzlichen Aufbau mit festen Haltegriffen für die Hände verfügt.

Mit dieser Variante ist es entsprechend leicht, die Balance zu halten, da man sich an den Griffen festhalten kann. Die Griffe bewegen sich im Takt der Trittbretter mit. Dadurch ist es möglich, der Bewegung nicht nur durch die Beinmuskulatur, sondern auch mit den Armen Kraft zu verleihen. Bei entsprechender Anwendung kann man mit einem solchen Crosstrainer demnach ein effektives Ganzkörpertraining durchführen.

Solche Geräte sind in der Regel mit einem Bordcomputer ausgestattet, an dem unter anderem auch der Trainingswiderstand bzw. der Schwierigkeitsgrad eingestellt werden kann. So ist es möglich, das Training seinem persönlichen Fitnesslevel anzupassen. Bei entsprechender Kondition ist mit einem solchen Crosstrainer daher ein intensives Training mit einem hohen Kalorienverbrauch möglich. Auch bietet das Gerät mehr Abwechslung im Training als die zuvor aufgeführten Varianten, da unterschiedliche Trainingsprogramme eingestellt werden können.

Als Nachteil eines Crosstrainers ist neben dem vergleichbar hohen Anschaffungspreis aber auch der Platzfaktor zu nennen. Wenn Sie einen großen Crosstrainer im Haus haben, brauchen Sie einen entsprechenden Platz, an dem er nicht stört oder im Weg steht. Es gibt jedoch auch kleinere Modelle, welche sie bei Bedarf in die Ecke schieben bzw. hervorholen können.

Für wen ist ein Stepper geeignet?

Ein solcher Heimtrainer ist grundsätzlich für jeden geeignet, der Spaß an Bewegung hat, jedoch keine Zeit oder Lust, um dem in der Natur oder im Fitnessstudio nachzugehen. Insbesondere für Einsteiger stellt das Sportgerät eine einfache Möglichkeit dar, mit dem Sport anzufangen. Insbesondere die leichte und schnelle Handhabung in den eigenen vier Wänden macht diese Art der Bewegung so attraktiv.

Zudem bietet das Steppen eine gute Möglichkeit, unabhängig von Wind, Wetter oder den Öffnungszeiten des Fitnessstudios Sport zu treiben. Für Menschen, die zu ungewöhnlichen Zeiten arbeiten bzw. Zeit für Bewegung haben, ist dies somit die ideale Alternative. Eine schnelle Einheit auf dem Stepper lässt sich zu jeder Tages- und Nachtzeit einschieben.

Auch Menschen, die in ihrem Job oder in ihrem Alltag viel sitzen müssen, finden in dieser Sportart eine passende und einfache Abwechslung. Durch die Bewegung beim Steppen wird die Flexibilität im unteren Rücken und in der Hüfte geschult. Wenn man durch das lange Sitzen im Büro Probleme im Bereich der Lendenwirbelsäule hat, ist dies daher ein optimaler Ausgleich. Je nach den Arbeitsbedingungen ist es sogar möglich, das Sportgerät mit ins Büro zu nehmen und in der Pause eine kleine Runde auf dem Stepper einzulegen. Natürlich sollte man dies vorher mit dem Chef abklären.

Nicht geeignet sind solche Geräte jedoch für Menschen mit extremem Übergewicht. Die meisten Heimtrainer sind nur für eine Belastung bis zu 120 kg ausgelegt. Wer schwerer ist, muss auf einen größeren und robusteren Crosstrainer zurückgreifen oder eine andere Sportart betreiben. Der Vorteil an den größeren Geräten ist, dass diese in der Regel auch besser und robuster verarbeitet und somit langlebiger sind. Crosstrainer sind in der Regel aber auch teurer als kleinere Geräte.

Menschen mit Gelenkbeschwerden im Bereich der Knie oder der Hüfte sollten ebenfalls auf das Training mit einem Stepper verzichten. Durch die immer gleichbleibende Belastung auf den Unterkörper können sich die Schmerzen noch verstärken. Im Zweifel sollte man sich vor dem Kauf eines solchen Gerätes einen ärztlichen Rat einholen. Bei entsprechenden Problemen in den angesprochenen Bereichen empfiehlt es sich, auf gelenkschonendere Sportarten zurückzugreifen. Hierzu gehören z.B. Schwimmen oder Walken.

Grundsätzlich kann man jedoch sagen, dass das Training mit einem Stepper für fast jeden eine gute und einfache Möglichkeit ist, mit dem Sport zu beginnen. Die allgemeine Ausdauer wird verbessert und Muskelaufbau betrieben. Je nach Übungsausführung kann man mit einem Stepper den ganzen Körper trainieren.

Was sind die Vor- und Nachteile eines Steppers?

Das Training und die Anschaffung eines solchen Sportgerätes bieten sowohl Vor- als auch Nachteile. Die Handhabung ist einfach und die Geräte sind recht preiswert, jedoch muss man bei der Anschaffung vorsichtig sein.

Vorteile eines Steppers

Die Vorteile beim Kauf und der Benutzung eines Steppers liegen vor allem in der Größe und der einfachen Nutzung des Gerätes. Ein solches Sportgerät nimmt – abgesehen von größeren Crosstrainern – nicht viel Platz weg. Man kann es leicht verstauen und zum Training auch schnell wieder hervorholen und aufbauen. So ist ein schnelles Training in einer freien halben Stunde des Tages problemlos möglich.

Zudem sind die Stepper im Vergleich zu anderen teureren Sportartikeln recht günstig und daher auch für den kleinen Geldbeutel erschwinglich. Der Kauf eines solchen Heimtrainers ist in den allermeisten Fällen langfristig gesehen deutlich günstiger als beispielsweise die Mitgliedschaft in einem Fitnessstudio. Einfache Steppbretter sind bereits ab 20 Euro zu erwerben und bieten eine große Vielfalt an Trainingsmöglichkeiten.

Ein weiterer Vorteil ist die einfache Handhabung auch für Einsteiger. Der Bewegungsablauf ist nicht schwer zu erlernen, sodass direkt mit dem Training begonnen werden kann. Auch Menschen mit einer zu Beginn nicht allzu guten Ausdauerleistung können locker in das Training einsteigen.

Zudem ist ein solcher Heimtrainer für das schnelle Training zuhause sehr praktikabel. Man muss nicht erst ins Fitnessstudio oder zur Laufstrecke oder dem Radweg fahren, sondern kann direkt loslegen. Der Stepper ist schnell aufgebaut und man benötigt nicht viel Zeit für eine schnelle Trainingseinheit. Zudem kann man während des Trainings auch andere Dinge erledigen. So ist es möglich, während des Sports zu lesen, zu telefonieren oder fernzusehen.

Ein weiterer wichtiger Faktor, welcher für das Training in den eigenen vier Wänden spricht, ist die Tatsache, dass man sich nicht beobachtet fühlt. Gerade Menschen, die an Übergewicht leiden oder sich nicht trauen, Sport in der Öffentlichkeit zu machen, fühlen sich dadurch deutlich wohler und können womöglich bessere Trainingserfolge erzielen.

Nachteile eines Steppers

Beim Kauf eines solchen Sportgerätes sollte man jedoch trotzdem ein wenig vorsichtig sein. Wie in jedem Segment gibt es auch in diesem Bereich Billiganbieter, welche qualitativ minderwertige Ware anbieten. Hier gilt es, vorsichtig zu sein und auf die Qualität und Verarbeitung des Steppers zu achten.

Sonst kann es dazu führen, dass man ein Gerät besitzt, welches schnell überhitzt und daher nicht allzu lange genutzt werden kann. Auch Stepper, die laute und nervige Quietschgeräusche von sich geben, sind alles andere als angenehm für den Nutzer oder auch für die Nachbarn. Wie man einen solchen Fehlkauf vermeidet, kann man auf dieser Seite unter „Worauf muss ich beim Kauf eines Steppers achten?“ nachlesen.

Ein weiterer Nachteil, welcher aber nur auf wenige potentielle Nutzer zutrifft, ist die Nichteignung des Gerätes für Menschen mit Gelenkproblemen in den Knien oder der Hüfte. Durch die immer gleichbleibende Bewegung auf dem Stepper entsteht auch eine immer gleichbleibende Belastung auf dem Unterkörper. Wenn man über entsprechende Verletzungen an Sehnen und Gelenken verfügt und der Bewegungsablauf eines solchen Heimtrainers einem Schmerzen bereitet, sollte man auf andere Sportarten wie z.B. Schwimmen zurückgreifen. Ansonsten könnten sich die die Knie- oder Hüftprobleme verstärken.

Für Menschen, bei denen Abenteuer und Abwechslung beim Sport an erster Stelle stehen, bietet ein solches Sportgerät vermutlich auch nicht die richtige Grundlage. Es gibt zwar mehrere Übungsvariationen, diese sind jedoch aufgrund des vorgegebenen Bewegungsablaufes stark begrenzt. Zudem bietet das Training mit dem Stepper im eigenen Wohnzimmer zwar viele praktische Vorteile. Ein Nachteil ist jedoch, dass man im Gegensatz zum Laufen oder Radfahren nicht an die frische Luft kommt und auch nicht jeden Tag eine neue Strecke laufen kann.

Was kostet ein Stepper?

Diese Frage lässt sich nicht so einfach beantworten. Wie bei allen Produkten hängt dies von der Qualität, Ausstattung und auch vom Hersteller des Gerätes ab. Zudem kommt es bei einem solchen Sportgerät nicht zuletzt darauf an, um was für eine Art von Stepper es sich handelt, da dort schon erhebliche Unterschiede bestehen.

So sind einfache Steppbretter bereits ab 20 Euro erhältlich und bieten in dieser Preiskategorie auch schon die erforderliche Qualität.

Bei Mini- oder 2-in-1-Steppern liegt die Preisspanne bei ca. 40-150 Euro. Hier kommt es natürlich neben der Qualität auch auf die individuelle Ausstattung an. So sind Geräte mit Trainingsbändern in der Regel teurer, als solche, die nur aus den Trittbrettern bestehen. Genauso verhält es sich mit den Modellen, welche mit einem Display und verschiedenen Trainingsfunktionen ausgestattet sind.

Bei einem Powerstepper oder Crosstrainer liegen die Preise etwas höher. Hier gibt es auch bereits gute Modelle ab 70 Euro, man kann aber auch 400 Euro für ein solches Gerät ausgeben. Auch diese unterscheiden sich in Qualität und Ausstattung, weshalb die unterschiedlichen Preise zustande kommen. Crosstrainer, die von Fitnessstudios genutzt werden, können noch deutlich teurer sein. Hierbei handelt es sich dann jedoch um langlebige Profi-Ausstattung, die für den täglichen bzw. stündlichen Gebrauch im Studio ausgelegt ist. Wer über das entsprechende Kleingeld verfügt und sich einen solchen Stepper anschaffen möchte, kann sich diesen bei entsprechendem Platz natürlich auch ins heimische Wohnzimmer stellen.

Wie trainiere ich mit einem Stepper richtig?

Das Training mit einem Stepper ist auch für Einsteiger recht einfach. Wenn man zuvor gar keinen oder nur wenig Sport betrieben hat, sollte man jedoch nicht zu schnell und mit zu hoher Intensität einsteigen.

In den ersten Wochen sollte es reichen, mit Einheiten von 15-20 Minuten zu beginnen. Sinnvoll ist es, dies 2-3 Mal pro Woche zu wiederholen. Wenn man sich fit fühlt, kann man natürlich auch öfter trainieren. Man sollte jedoch bedenken, dass der Körper die Belastung nicht gewohnt ist und daher am Anfang nicht zu viel von seiner Ausdauerleistung erwarten. Geübte Sportler können natürlich je nach Leistungsstand mit einem höheren Pensum einsteigen.

Jedes Training auf dem Stepper sollte man mit einer Aufwärmphase beginnen. In dieser ist ein geringer Trittwiderstand und eine nicht allzu hohe Trittfrequenz zu wählen, bis sich der Körper aufgewärmt hat. Nach wenigen Minuten sollte sich die Körpertemperatur leicht erhöht haben und man beginnt auch in der Regel, zu schwitzen. Dann kann man den Widerstand und/oder die Trittfrequenz erhöhen.

Wenn man einen Stepper mit Pulsmesser oder eine Sportuhr mit dieser Funktion besitzt, sollte man diese natürlich nutzen. Am Anfang ist es ratsam, eine Pulsfrequenz von 130-140 Pulsschlägen pro Minute im Training nicht zu überschreiten. Wenn sich der Körper an die Ausdauerbelastung gewöhnt hat, kann man auch in höheren Pulsbereichen trainieren. Falls man hier jedoch Bedenken hat oder sich extrem unwohl fühlt, sollte man weiter in dem oben genannten Bereich bleiben.

Wenn man einige Wochen mehrere Male pro Woche ca. 15-20 Minuten auf dem Stepper trainiert hat, kann man die Intensität des Trainings steigern. Hierzu hat man verschiedene Möglichkeiten.

Eine Möglichkeit zur Steigerung des Trainings ist es, den Widerstand und die Trittfrequenz nicht zu erhöhen, dafür aber die Trainingszeit. Eine Verlängerung der Einheiten auf 30-60 Minuten erhöht die Ausdauerleistung des Körpers. Zudem wird aufgrund der längeren Trainingszeit auch entsprechend mehr Fett verbrannt. Bei ambitionierten Sportlern ist es auch möglich, noch länger auf dem Stepper zu trainieren. Das hängt aber natürlich von dem jeweiligen Fitnesszustand und auch der Zeit ab, welche man in den Sport investieren kann und will.

Weiterhin ist es möglich, die Trainingszeit nicht oder nur wenig zu erhöhen, aber dafür mit einem höheren Trittwiderstand und einer höheren Trittfrequenz zu arbeiten. Hierdurch wird durch die erhöhte Anstrengung ebenfalls mehr Fett verbrannt und die Ausdauerleistung wird verbessert.

Eine andere Alternative ist das sogenannte Intervalltraining. Hierbei wechseln sich schnelle und langsame Abschnitte innerhalb eines Trainings ab. Man beginnt beispielsweise nach dem Aufwärmen mit einer Minute mit hoher Trittfrequenz und hohen Widerstand, auf die eine Minute (oder auch mehrere) mit niedriger Frequenz und niedrigem Widerstand folgen. Das Ganze wiederholt man dann mehrere Male.

Je nach Trainingszustand kann man die Dauer und die Anzahl der Intervalle variieren. Ein solches Intervalltraining treibt die Fettverbrennung extrem in die Höhe und kostet nicht viel Zeit. Zudem profitiert man aufgrund der hohen Anstrengung von dem sogenannten Nachbrenneffekt und verbrennt auch nach dem Training noch Kalorien. Diese Art von Training ist allerdings nur für geübte Sportler zu empfehlen, da es auch sehr anstrengend ist. Anfängern ist von einem Intervalltraining in den ersten Wochen eher abzuraten.

Bei allen Trainingsbereichen und Möglichkeiten gilt jedoch: Wenn man sich nicht fit fühlt oder unsicher ist, ob man der Anstrengung körperlich gewachsen ist, sollte man vor dem Einsteigen in das Training einen Arzt aufsuchen. Dieser kann die allgemeinen Funktionen des Herz-Kreislauf-Systems untersuchen und entsprechend bescheinigen, ob und wie intensiv man trainieren sollte.

Welche Muskeln werden mit einem Stepper trainiert?

Durch das Training mit einem Stepper wird in erster Linie die Bein- und Gesäßmuskulatur trainiert. Je nach Art des Gerätes werden aber auch noch andere Muskelgruppen beansprucht.

Durch die normale Steppbewegung arbeiten insbesondere der Beinbeuger und der Beinstrecker, also die hinteren und die vorderen großen Muskeln am Oberschenkel. Zudem wird auch der große Gesäßmuskel, der sogenannte Gluteus Maximus, beansprucht und trainiert. Durch das aufrechte Stehen und das Ausbalancieren auf dem Stepper wird auch der untere Rücken im Bereich der Lendenwirbelsäule sowie die Hüft- und Bauchmuskulatur genutzt.

Bei einem Sidestepper werden durch den leicht geänderten Bewegungsablauf zusätzlich noch die seitlichen Beinmuskeln (innen und außen) trainiert. Ein 2-in-1-Stepper oder Crosstrainer beansprucht zusätzlich je nach Bewegungsablauf verschiedene Bereiche am Oberkörper. So können durch Übungsvariationen mit Trainingsbändern die Arme und die Schultern zusätzlich belastet werden. Bei einem Crosstrainer wird aufgrund der Bewegung der Griffe nach vorne und hinten zudem die Brust- und Rückenmuskulatur gestärkt.

So kann man je nach Gerät und Übungsausführung ein komplettes Ganzkörpertraining mit einem solchen Heimtrainer durchführen.

Worauf muss ich beim Kauf eines Steppers achten?

Egal ob man ein solches Sportgerät online oder im Einzelhandel erwirbt, sollte man auf die nachfolgend aufgeführten Kriterien achten. Wenn man im Geschäft einkauft, kann man diese Aspekte selbst testen oder beim Verkäufer erfragen. Bei einem Online-Kauf sollte man sich an Kundenbewertungen und an entsprechenden Test- und Vergleichsportalen orientieren.

Der wichtigste Faktor beim Kauf eines Steppers ist die gute Verarbeitung des Gerätes. Es sollten hochwertige Materialien verbaut sein, welche einer vielfachen und wiederholten Belastung problemlos standhalten. Ein solcher Heimtrainer wird je nach Motivation täglich genutzt und muss dabei mehrere hundert oder tausend Wiederholungen vollführen. Daher ist es wichtig, dass die verbauten Materialien diese Frequenz problemlos aushalten.

Zudem sollte das Gerät fest auf dem Boden stehen und in sich stabil sein. Wenn der Heimtrainer bei der Nutzung leicht auf dem Boden herumrutscht, spricht dies eher für schlechtere Qualität. Zudem erhöht sich das Verletzungsrisiko, da es dazu kommen kann, dass der Körper dieses Rutschen durch unkontrollierte Bewegungen auszugleichen versucht.

Ebenso sollte man darauf achten, dass der Stepper möglichst geräuscharm arbeitet. Ein ständiges Quietschen bei jedem Schritt vermittelt nicht nur den Eindruck minderwertiger Qualität, sondern kann auf Dauer sehr störend sein. Durch die Geräuschkulisse wird man nicht nur selbst beim Training irritiert, auch Familienmitglieder oder Nachbarn werden sich je nach Lautstärke des Gerätes gestört fühlen.

Wer den Stepper in einem Laden testet, sollte zudem darauf achten, dass sich die Bewegung weich und rund anfühlt. Man sollte immer bedenken, dass man diese Bewegung im Idealfall tausende Male ausführen wird. Wenn man schon bei den ersten Schritten das Gefühl hat, dass sich bei längerer Nutzung Schmerzen in verschiedenen Körperteilen einstellen könnten, ist dies vielleicht nicht das richtige Gerät und man sollte ein anderes Modell ausprobieren.

Wenn man ein Gerät erwirbt, welches über einen integrierten Bordcomputer bzw. ein Display verfügt, sollte man darauf achten, dass dieser ohne externe Kabel auskommt. Auch das ist grundsätzlich eher ein Zeichen von schlechterer Qualität. Zudem sollte das Display auch mehrere sinnvolle Informationen wie Trittfrequenz, Schritte, Trainingszeit usw. anzeigen. Ein Display, welches beispielsweise lediglich die Trainingszeit anzeigt, ist mehr oder weniger überflüssig und dient vermutlich eher dazu, den Preis des Produktes höher ansetzen zu können.

Stepper arbeiten mittels Hydraulik, welche für den Widerstand bei den einzelnen Schritten und somit für den Trainingsreiz sorgt. Beim Kauf eines solchen Gerätes sollte man sich, falls möglich, darüber informieren, ob die Hydraulik auch bei längerer Nutzung nicht überhitzt. Ist dies der Fall, können bei intensiveren Trainingseinheiten Schäden am Gerät entstehen bzw. dies kann nicht mehr genutzt werden. Eine leichte Erhöhung der Temperatur bei längerer Nutzung ist aufgrund der Reibung natürlich nicht zu vermeiden, aber dies sollte im Rahmen bleiben.

Ein weiterer Aspekt, den man beachten sollte, ist das eigene Körpergewicht. Da man mit seinem vollen Gewicht auf dem Sportgerät steht, ist es wichtig zu wissen, ob dies auch dafür ausgelegt ist. Die meisten Stepper sind für ein maximales Körpergewicht von 80-120 kg konzipiert. Heimtrainer, die für ein hohes Maximalgewicht ausgelegt sind, kommen logischerweise robuster daher und erhalten meist auch bessere Kundenbewertungen. Unabhängig vom eigenen Gewicht ist es daher ratsam, sich an diesen Geräten zu orientieren, da diese stabiler und für höhere Belastungen gemacht sind. Wenn man über 120 kg wiegt, sollte man sich einen Crosstrainer zulegen, da diese noch größer sind und entsprechend auch höheren Gewichten standhalten.

Tipps & Tricks zum Thema Stepper

Sie planen, mit einem Stepper fit zu werden oder sind bereits mitten im Training? Mit unseren Tipps und Tricks zum Thema Stepper können Sie sich nützliche Infos zu diesem Fitnessgerät aneignen. Für alle Einsteiger bieten die folgenden Abschnitte nützliche Fakten und alle Trainingserfahrenen können die ein oder andere Anregung für Ihr Training zuhause mitnehmen.

Wo kann ich einen Stepper kaufen?

Grundsätzlich gibt es wie bei den meisten Produkten mittlerweile die Möglichkeit, diese online oder in einem Geschäft zu kaufen. Online werden die Geräte über die großen Verkaufsportale (Amazon, ebay usw.) oder über die Webseite des jeweiligen Herstellers vertrieben. Möchte man einen solchen Ausdauertrainer im Geschäft erwerben, muss man den Weg in ein größeres Sportgeschäft gehen. Teilweise werden die Stepper auch bei (Lebensmittel-) Discountern angeboten, hierbei handelt es sich jedoch meist nur um vorübergehende Angebote. Es lohnt sich jedoch, die Augen offen zu halten, da man bei diesen Angeboten oft eine Menge Geld sparen kann.

Zudem gibt es noch die Möglichkeit, ein solches Sportgerät gebraucht zu kaufen, wobei hierbei besondere Vorsicht geboten ist. Eine weitere beliebte Alternative ist es, den Crosstrainer oder ein vergleichbares Gerät im Fitnessstudio zu nutzen.

Stepper online kaufen

Der Kauf eines Steppers auf den riesigen Onlinemarkt bietet sowohl Vor- als auch Nachteile.

Die Stepper werden meist günstiger angeboten als im Einzelhandel. Das liegt vor allem daran, dass die Geräte bei Onlinehändlern oftmals in größerer Stückzahl verfügbar sind und diese daher auch selbst günstiger beim Hersteller einkaufen können. Zudem ist es online einfacher, Preise zu vergleichen und sich das günstigste Angebot herauszusuchen. Hierbei ist es sinnvoll, eines der vielen Vergleichsportale zu besuchen. So kann man auch Kundenbewertungen einsehen und vergleichen, um eine Kaufentscheidung zu treffen. Die Bewertungen von unabhängigen Kunden sind meist etwas ehrlicher als die eines Verkäufers.

Ein weiterer Vorteil, den das Einkaufen im Internet bietet, ist der oft geringe Anteil an Versandkosten. Oftmals sind diese schon in den Verkaufspreis einkalkuliert und entfallen komplett oder sind zumindest sehr niedrig. Zudem hat man bei allen Onlinekäufen ein zweiwöchiges Rückgaberecht. So kann man jeden Artikel ohne Angabe von Gründen innerhalb dieser Frist an den Verkäufer zurücksenden und erhält sein Geld zurück.

Ein großer Nachteil des Online-Kaufes eines Steppers ist, dass man das Gerät vor dem Kauf nicht selbst testen kann. Man muss sich auf die Vergleichsportale und Kundenbewertungen verlassen, um zu einer Kaufentscheidung zu kommen. Diese sind in der Regel zwar zuverlässig, jedoch gibt es insbesondere bei Sportgeräten immer individuelle Besonderheiten, die bei jeder Person unterschiedlich sind. So hat die eine Person beispielsweise mit der Bewegung des Steppers keine Probleme, während die andere Person dadurch Schmerzen im Knie davonträgt. Jedoch ist es in diesem Fall wiederrum möglich, das Gerät bei einem Online-Kauf innerhalb von zwei Wochen zurückzugeben.

Im Geschäft einkaufen

Auch beim Kauf eines Sportgerätes im Geschäft sind verschiedene Faktoren zu beachten. Im Vergleich zu einem Online-Kauf ist der Preis meist etwas höher, da der Einzelhandel die Produkte in der Regel in geringerer Stückzahl einkauft. Zudem hat man entsprechende Anfahrtskosten für die Fahrt zum Geschäft, und das auch, wenn man am Ende mit leeren Händen nach Hause geht. Falls Sie nicht allzu weit vom nächsten größeren Sportgeschäft entfernt wohnen, dürften sich diese Kosten jedoch in Grenzen halten. Dafür entfallen natürlich auch in jedem Fall die Versandkosten, vorausgesetzt der erworbene Stepper passt in ihr Fahrzeug.

Der große Vorteil, den das Einkaufen im Geschäft bietet, liegt auf der Hand. Das oder die Geräte können direkt vor Ort ausprobiert und getestet werden. Zudem muss man sich keine Kundenbewertungen und Produktbeschreibungen durchlesen, sondern kann den fachkundigen Verkäufer direkt um Rat fragen. So können offene Fragen geklärt werden. Ein Preisvergleich gestaltet sich im Geschäft natürlich schwieriger. Hierzu muss man mehrere Geschäfte aufsuchen, welche auch das gleiche Produkt anbieten.

Durch das Testen vor Ort kann man zudem direkt herausfinden, ob der Bewegungsablauf des jeweiligen Steppers für den eigenen Körper problemlos funktioniert. Treten bereits beim ersten Benutzen des Gerätes Schmerzen auf, sollte man besser auf ein anderes Modell umsteigen.

Stepper gebraucht kaufen

Eine weitere Möglichkeit besteht darin, ein solches Sportgerät gebraucht zu erwerben. Dies hat natürlich den Vorteil, dass die Geräte günstiger sind als vergleichbare Neuware.

Jedoch sollte man bei dem Kauf eines gebrauchten Steppers vorsichtig sein. Je günstiger das Produkt in der Anschaffung war, desto kurzlebiger ist zumeist auch dessen Verwendungsdauer. Die meisten Geräte sind nicht dafür konzipiert, jahrzehntelang zu funktionieren und unterliegen aufgrund der hydraulischen Belastung einem gewissen Verschleiß.

Beim Kauf eines gebrauchten Gerätes sollte man daher darauf achten, dass dieses auch noch einwandfrei funktioniert und nicht zu sehr unter dem Gebrauch gelitten hat. Wenn die Trittbretter schon quietschen und andere Geräusche von sich geben, sollte man vorsichtig sein.

Wenn das Gerät sich aber in einem guten Zustand befindet, kann man mit einem Gebrauchtkauf ein echtes Schnäppchen machen. Man sollte jedoch im Hinterkopf behalten, dass für gebrauchte Geräte keine Garantie und kein Rückgaberecht besteht. Wenn der Stepper kurz nach dem Kauf defekt ist, bleibt man auf den Kosten sitzen.

Crosstrainer im Fitnessstudio nutzen

Selbstverständlich muss man sich kein Sportgerät für zuhause kaufen, sondern kann sich ganz einfach im Fitnessstudio anmelden und die dortigen Geräte nutzen. Bei diesen Geräten handelt es sich meist um Crosstrainer, welche im Prinzip genauso funktionieren, aber viele zusätzliche Funktionen bieten. Das Training auf einem Crosstrainer ist daher meist abwechslungsreicher und kann durch Funktionen wie Intervalltraining oder Pulsmessung effektiver gestaltet werden. Diese Funktionen sind teilweise auch bei Heimmodellen verfügbar.

Der große Unterschied zu einem Training zuhause ist, dass man sich zwar den einmaligen Anschaffungspreis für das Gerät spart, aber dafür einen monatlichen Mitgliedsbeitrag für das Fitnessstudio zahlt. Langfristig gesehen dürfte dies in der Regel teurer sein als die Anschaffung eines eigenen Gerätes. Dafür kann man aber auch die anderen Sportgeräte und Angebote des Studios in Anspruch nehmen. Wenn man ohnehin in einem solchen Fitnessstudio angemeldet ist, macht die Nutzung der dortigen Geräte natürlich mehr Sinn als der Kauf eines Heimtrainers.

Ein weiterer Vorteil ist, dass die Crosstrainer dort meist deutlich hochwertiger sind als die für den heimischen Gebrauch. Zudem muss man sich nicht um die Wartung und Pflege kümmern.

Neben dem finanziellen Aspekt ist die bequeme Nutzung des heimischen Gerätes ein weiterer Nachteil des Trainings im Fitnessstudio. Wenn man einen eigenen Stepper daheim hat, kann man jederzeit eine kleine Trainingseinheit einschieben. Man muss nicht extra zum Studio fahren und kann zudem während des Trainings fernsehen, lesen oder telefonieren. Ein Heimtrainer bietet also mehr Bequemlichkeit bei gleichem Trainingspensum.

Fazit Stepper Test 2020

Stepper sind ein hervorragendes Fitnessgerät für Ihr Zuhause. Mit diesem Sportgerät können Sie Ihre Ausdauer, Herz-Kreislauf-System sowie Ihre Beinmuskulatur trainieren. Damit steht der Fettverbrennung und dem persönlichen Wohlbefinden nichts mehr im Weg.

Man unterscheidet verschiedene Arten von Steppern: Aerobic Stepper bzw. Steppbrett, Ministepper, Sidestepper bzw. Twiststepper, 2-in-1-Stepper und Powerstepper bzw. Crosstrainer.

Von der Art des Modells hängt im Wesentlichen auch der Preis ab. Steppbretter sind sehr günstig zu haben, verfügen allerdings über keinen Widerstand. Ministepper liegen in einer mittleren Preiskategorie und sind praktisch zum Verstauen. Powerstepper und Crosstrainer liegen im Preis höher und sind häufig in Fitnessstudios zu finden.

Für welches Modell Sie sich letztendlich entscheiden, hängt von Ihren räumlichen Gegebenheiten, Ihren Trainingszielen und Ihrem Geldbeutel ab. Wir hoffen, dass wir Ihnen mit unserem Stepper-Test einen guten Überblick zu den erhältlichen Sportgeräten sowie wichtigen Vergleichskriterien für den Kauf geben konnten.

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