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Boxsack Test 2020 |
Die besten Boxsäcke kaufen

Unser ultimativer Boxsack Test zeigt Ihnen die besten Modelle auf dem Markt, damit Sie das richtige Fitnessgerät für Ihr Zuhause finden. Neben einem Boxsack-Ranking stellen wir Ihnen einen Ratgeber zur Seite, indem Sie sich ganz allgemein zum Thema Boxsäcke informieren können. Unsere Kaufberatung verrät Ihnen die wichtigsten Kriterien, anhand derer Sie das richtige Sportgerät finden. Auch wertvolle Trainingstipps und weitere Tricks helfen Ihnen, richtig zu trainieren und neue Anregungen zu sammeln.

Kurzüberblick: Welcher Boxsack eignet sich für mich?

Ranking der besten Boxsäcke
Bad Company Retro Boxsack
Bestseller auf Amazon.de
ScSPORTS Boxsack-Set
Boxsack Marken
Hammer Boxsack Cobra

Boxsack Test | Ranking der besten Boxsäcke

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Boxsack Bestseller

Boxsack Marken

Hammer

HAMMER

Die Geschichte der Firma Hammer reicht bis in das 19. Jahrhundert zurück. Inzwischen hat sich das Familienunternehmen zum europaweit größten Hersteller von Fitnessgeräten entwickelt. Ursprünglich handelte es sich um ein Sägewerk, das später auch Schlitten, Leiterwagen und Skier anbot.

Heute stattet Hammer die besten Skifahrer und Skifahrerinnen der Welt mit hochwertigen Skiern aus. Auch der weltweit erste Ski aus Kunststoff stammte aus dem Hause Hammer.

Bad Company

Bad Company

Bad Company ist eine der bekanntesten Marken in Sachen Krafttraining. Egal ob für das Fitnessstudio oder für den privaten Gebrauch zuhause: Mit den Hantelstangen, Gewichtsscheiben und Trainingsgeräten von Bad Company ist Spaß und Erfolg garantiert. Ambitionierte Fitness- und Kraftsportler finden bei Bad Company das passende Bodybuilding-Equipment. Hohe Qualität, Funktionalität und Sicherheit zeichnen die Produkte aus.

Aufgrund der langjährigen Erfahrung ist das Sortiment bestens abgestimmt auf die Bedürfnisse von Fitnessbegeisterten. Wer zuhause Krafttraining, Boxsport, Functional Training, Aerobic und Cardio betreiben möchte, ist bei Bad Company bestens aufgehoben.

Sportstech

Sportstech

Die Marke Sportstech steht für Heimfitness und gibt jedem das ultimative Fitnesserlebnis. Die Produktpalette umfasst Fitnessgeräte für Indoor und Outdoor und reicht von Cardio über Kraftsport bis zu weiterem Sportequipment. Sportstech ist in Deutschland weniger bekannt als andere Fitness-Marken, aber auf dem internationalen Markt sehr erfolgreich. Denn die Produkte bestechen durch Innovation und hoher Langlebigkeit.

Sportstech gehört zu dem Unternehmen InnovaMaxx aus Berlin. InnovaMaxx ist Experte für Fitnessgeräte in Training und Alltag, E-Mobility sowie Lifestyle. Diese breite Erfahrung fließt auch in die Entwicklung der Fitnessgeräte der Marke Sportstech mit ein.

ScSports

ScSports

Die Marke ScSPORTS wurde 2003 als gleichnamiges Unternehmen von Sandra und Manuel López in Emmerich ins Leben gerufen. Aus einem kleinen E-Commerce ist inzwischen eine gefragte Marke in Sachen günstige Sportartikel, Hanteln, Gewichte, Hantelsets, Hantelbank, Yogamatte, Kettlebell, Gymnastikball u.v.m. geworden.

ScSports überzeugt durch ein gutes Preis-Leistungs-Verhältnis, ausgewählte Artikel und solide Qualität. Das inhabergeführte Unternehmen ist in stetem Aufschwung und kann so ein breites Angebot vorweisen.

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Boxsack Ratgeber

Jeder, der über den Kauf eines Boxsack nachdenkt, möchte sich zunächst allgemein darüber informieren. Was ist ein Boxsack, wie kann man ihn verwenden, für wen ist er geeignet? Antworten auf all diese Fragen können Sie in unserem ausführlichen Ratgeber nachlesen.

Was ist ein Boxsack?

Ein Boxsack ist ein Sportgerät, mit dem Sie Schläge und Tritte fürs Boxen oder andere Kampfsportarten trainieren können. Viele verwenden ihn auch als Fitnessgerät, zum Aufbau von Muskeln, Verbesserung der Kraft und Abbau von Stress. Sie können dieses Fitnessgerät nutzen, um Ihre Schlagkraft zu verbessern. Gleichzeitig trainieren Sie aber auch Ihr Herz-Kreislauf-System.

Die meisten Boxsäcke haben die Form eines Zylinders. Das Außenmaterial besteht häufig aus echtem Leder, Kunstleder, Vinyl oder Nylon. Es gibt Modelle, die an der Decke befestigt werden und an einer Kette herabhängen oder solche, die auf einem Standfuß auf dem Boden stehen.

Bestandteile Boxsack

Boxsäcke haben verschiedene Bestandteile. Der eigentliche Boxsack ist ein Zylinder mit einem äußeren Überzug und einer Füllung. Der klassische Boxsack wird an einer Halterung an der Decke befestigt. Er hängt meist an einer Kette, deren Länge individuell einstellbar ist. Daneben gibt es noch den Standsack. Dieser steht auf einem Sockel auf dem Boden. Es gibt verschiedene Typen, deren Sockel häufig mit Sand oder Wasser befüllt werden, damit der Boxsack bei der Verwendung nicht verrutscht.

Der Sack selbst kann auch mit Sand gefüllt sein. Häufig wird jedoch auch Stoff verwendet, da sich dieser besser verteilen lässt. So ist häufig der Boxsack oben und unten mit einer höheren Dichte befüllt wie in der Mitte. Auf diese Weise wird für ein besseres Boxerlebnis gesorgt. Denn die Schlagfläche in der Mitte ist dadurch wesentlich härter.

Für wen ist ein Boxsack geeignet?

Boxsäcke sind für jeden geeignet, der Spaß am Boxen hat. Es spielt dabei keine Rolle, ob Sie Mann oder Frau, jung oder alt, Profisportler oder Freizeitsportler sind. Auch Kinder können munter drauf los boxen.

Sie sollten jedoch beim Kauf berücksichtigen, ob Sie sich ein professionelles Gerät anschaffen oder eines für die Freizeitbeschäftigung. Es gibt zudem spezielle Boxsäcke für Kinder. Durch verschiedene Schwierigkeitsstufen bei den Modellen wird sichergestellt, dass Sie beim Boxen die Gelenke nicht überlasten. Demgegenüber benötigen Profiboxer spezielle Trainingsgeräte. Beispielsweise muss die Füllung fester sein, da geübte Boxer eine höhere Schlagkraft besitzen.

Gesundheitliche Einschränkungen können jedoch dazu führen, dass vom Boxen eher abzuraten ist. Beispielsweise Knochenbrüchigkeit schließt die Verwendung eines Boxsacks aus. Halten Sie im Zweifelsfall Rücksprache mit einem Arzt.

Wie wird mit einem Boxsack trainiert?

Je nach Boxsack-Art kann mit unterschiedlichen Techniken trainiert werden. Die Kaufentscheidung für ein bestimmtes Modell entscheidet damit bereits darüber, wie Sie später mit Ihrem Fitnessgerät boxen. Achten Sie bei der Positionierung des Geräts darauf, ausreichend Platz für Schläge und Tritte zu haben.

Ein Boxsack, der von der Decke hängt oder auf dem Boden steht, eignet sich am besten für das Training der Schlagkraft. Denn beim Boxen bewegt sich der Sack kaum und schwingt auch nur träge zurück. Das Training besteht also aus kräftigen Schlägen.

Demgegenüber ist ein Punching Ball viel flexibler aufgrund seines leichten Gewichts. Bei Schlägen und Tritten bewegt er sich schnell und federt zurück. Hier ist Schnelligkeit und Geschicklichkeit sowie Ausdauer gefragt. Sie können sehr gut Ihren Schlagrhythmus trainieren.

Was bringt ein Boxsack Training?

Welche Ergebnisse bringt das Training mit einem Boxsack? Es fördert Ihre Muskulatur, Koordination und Ausdauer. Die Schläge verursachen einen Aufprall auf Gelenke, Sehnen und Knochen. Eine richtige Technik verhindert Schäden und Verletzungen. Auch sollte das Modell so gewählt sein, dass es dem eigenen Trainingszustand entspricht. Mit diesen Vorkehrungen kann der Körper sich bestens an das Training anpassen.

Darüberhinaus ist Boxen gut zum Stressabbau geeignet. Wer wollte nicht schon einmal bei Frust im Alltag auf etwas draufschlagen? Hier ist ein Boxsack ein ideales Ventil, um angestauten Frust, schlechte Laune und Stress loszuwerden. Gleichzeitig tun Sie Ihrem Körper etwas sehr Gutes damit.

Zugleich stärken Sie Ihr Selbstbewusstsein. Der Sandsack kann als imaginärer Gegner dienen, gegen den Sie sich verteidigen müssen. Indem Sie lernen, kräftig zu schlagen und zu treten, können Sie sich verteidigen. Selbst wenn Sie Ihre Kraft niemals gegen einen Menschen einsetzen, kann es ein gutes Gefühl sein, sich im Zweifelsfall verteidigen zu können.

Vorteile und Nachteile Boxsack

Boxsäcke bieten sehr viele Vorteile.

Es gibt Modelle für Anfänger und Profis, so dass jeder auf seine Kosten kommt und ideal trainieren kann.

Zudem können Sie mit Boxen Ihre Schlagkraft, Kooordination, Ausdauer, Schlagrhythmus, Reaktion und Schnelligkeit verbessern – und das alles mit einem Trainingsgerät für zuhause. Je nach Trainingsziel gibt es unterschiedliche Modelle. Ein hängender oder stehender Boxsack ist gut für Kraftentwicklung, während ein Punching Ball eher für den Ausbau der Schnelligkeit und Verbesserung des Schlagrhythmus erforderlich ist.

Ein weiterer Vorteil liegt im mentalen Training. Sie können Ihren Stress ideal an einem Boxsack loswerden und nebenbei auch noch trainieren. Hierfür gibt es kaum ein besseres Fitnessgerät. Auch lernen Sie, sich mit eigener Körperkraft gegenüber körperlichen Übergriffen zu verteidigen. Dies gibt ein sicheres Gefühl und Selbstbewusstsein.

Außerdem sind Sie unabhängig von einem Fitnessstudio, Verein oder Trainingspartner, wenn Sie zuhause boxen.

Nachteile ergeben sich daraus, dass Sie zuhause ausreichend Platz benötigen. So genügt nicht alleine der Platz, um einen Boxsack aufzuhängen oder hinzustellen. Raum außen herum sorgt für Freiheit bei der Ausführung von verschiedenen Schlägen und Tritten.

Zudem ist eine Montage erforderlich. Nicht jede Decke eignet sich für die Aufhängung eines schweren Trainingsgeräts. Hier sollten Sie sich unbedingt über die Wandbeschaffenheit informieren. Alternativ können Sie ein stehendes Modell wählen.

Schließlich sollten Sie beim Kauf Ihr individuelles Trainingsziel berücksichtigen. Ein gängiger Boxsack dient dem Aufbau von Schlagkraft. Schnelligkeit hingegen trainieren Sie am besten mit einem Punching Ball. Hierbei ist es also wichtig, bereits vor dem Kauf zu wissen, was Sie mit dem Boxen erreichen möchten. Denn Platz für mehrere Geräte hat nicht jeder.

Vorteile

  • Für Anfänger und Profis
  • Kraftaufbau und Verbesserung von Ausdauer, Koordination, Schnelligkeit
  • Stressabbau und Förderung des Selbstbewusstseins
  • Unabhängiges Training zuhause ohne Vertragsbindung

Nachteile

  • Benötigt ausreichend Platz
  • Montage erforderlich
  • Nicht jedes Modell für jedes Trainingsziel geeignet

Kaufberatung Boxsack

Auf dem Markt gibt es nicht nur sehr viele unterschiedliche Arten von Boxsäcken: Sandsack, Boxbirne, Boxdummy, Doppelendball, usw. Für welchen Typ soll man sich entscheiden? Auch weisen die Modelle je nach Hersteller und Preis oft große Unterschiede in der Qualität auf. Material, Füllung, Größe und Design möchte gut gewählt sein. Wie Sie sehen, gibt es eine ganze Reihe an Kaufkriterien, die Sie bei der Entscheidung für einen Boxsack berücksichtigen sollten.

In unserer ausführlichen Kaufberatung stellen wir Ihnen die wichtigsten Kriterien vor, die bei der Wahl für ein Fitnessgerät eine Rolle spielen. Die Wahl sollten Sie jeweils anhand individueller Aspekte treffen wie Trainingslevel, räumliche Gegebenheiten, etc.

Zu den wichtigsten Kaufkriterien, die wir Ihnen im Folgenden vorstellen, gehören:

  • Typ
  • Hersteller
  • Preis
  • Platz & Befestigung
  • Größe
  • Durchmesser
  • Gewicht
  • Design & Farbe
  • Material
  • Füllung
  • Stabilität
  • Widerstand
  • Langlebigkeit
  • Zubehör
  • Boxsack-Set

Typ

Die wichtigste Entscheidung, die Sie beim Kauf eines Boxsacks treffen, fällt auf den Typ. Es gibt nämlich viele verschiedene Arten von Boxsäcken. Ihre Wahl sollte zu Ihren individuellen Trainingszielen und Ihrem Trainingslevel passen. Denn jeder dieser Boxsäcke weist jeweils unterschiedliche Eigenschaften mit Vor- und Nachteilen auf. Wir stellen Ihnen folgende Typen vor:

  • Hängender Boxsack
  • Standboxsack
  • Sandsack
  • Aufblasbarer Boxsack
  • Punchingball
  • Speedball
  • Doppelendball
  • Boxdummy
  • Boxsäcke für Kinder

Hängender Boxsack

Der hängende Boxsack ist der Klassiker. Er wird an der Decke mithilfe einer Halterung, Schrauben und Dübeln montiert und hängt an einer stabilen Kette.

Ein hängendes Modell wird von vielen Sportlern bevorzugt, denn um den Boxsack herum behindert kein Standfuß die Bewegungsfreiheit. Auf diese Weise können Schläge und Tritte flexibel und effektiv ausgeführt werden. Die Boxsituation lässt sich hierbei sehr gut nachstellen. Zudem können Sie ideal Ihre Schlagkraft trainieren.

Der Nachteil besteht darin, dass Sie in Ihrer Wohnung einen festen Platz benötigen. Das Fitnessgerät hängt fest an der Decke und lässt sich nicht ohne großen Aufwand abmontieren. Auch der Raum um den Boxsack herum muss großzügig bemessen sein. Schließlich möchten Sie beim Trainieren nicht von Möbeln oder anderen Gegenständen eingeschränkt werden.

Vorteile:

  • Effektives und flexibles Training
  • Realistisches Boxtraining
  • Erhöhung der Schlagkraft
  • Stabilität

Nachteile:

  • Benötigt Montage an der Decke
  • Benötigt relativ viel Platz
  • Kein Abbau zwischen Trainingseinheiten möglich

Standboxsack

Eine andere Variante ist der Standboxsack. Dieser wird auf einem Standfuß montiert, der wahlweise mit Wasser oder Sand befüllt wird. Dadurch wird die Standfestigkeit gewährleistet. Ihr Trainingsort ist bei einem stehenden Modell variabel und Sie benötigen weniger Platz.

Leider gibt es gerade unter billigeren Modellen solche, die instabil sind und leicht umkippen. Hier sollten Sie besser mehr Geld in die Hand nehmen, um ein sicheres Trainingsgerät zu haben, mit dem Sie richtig trainieren können. Auch ist das Training durch den Standfuß weniger abwechslungsreich.

Vorteile:

  • Platzsparender
  • Variabler Standort

Nachteile:

  • Training etwas eingeschränkter
  • Bei günstigen Modellen Instabilität

Sandsack

Der Sandsack ist ein Boxgerät, dessen Sack mit Sand befüllt ist. Sie boxen damit auf Sand. Oft wird Sandsack als Synonym für Boxsack verwendet. Im engeren Sinn ist damit jedoch die Füllung gemeint. Es ist der populärste Boxsack, den es sowohl in hängender als auch in stehender Variante gibt.

Sand bewirkt ein sehr schweres Gewicht. Zudem ist Sand sehr hart. Beides kann erwünscht oder unerwünscht sein. Generell ist ein Sandsack eher fortgeschrittenen Boxern zu empfehlen. Die Handgelenke werden aufgrund der Aufprallhärte stärker beansprucht. Falls Sie sich für dieses Modell entscheiden, sollten Sie auf eine gute Qualität der Halterung achten. Diese muss dem schweren Gewicht standhalten können.

Für Anfänger sind Sandsäcke geeignet, deren Füllung nur zum Teil aus Sand besteht. Es kann beispielsweise Stoff beigemengt sein.

Vorteile:

  • Für erfahrene Boxer
  • Hohe Standfestigkeit

Nachteile:

  • Kann nicht zwischen Trainingseinheiten verstaut werden
  • Sehr schwer
  • Für Anfänger zu hohe Aufprallhärte

Aufblasbarer Boxsack

Neben einem Sandsack finden sich auf dem Markt sehr häufig auch aufblasbare Boxsäcke. Bei diesem Typ ist der Boxsack selbst mit Luft gefüllt. Das Material ist Plastik. Bei einem stehenden Modell ist die Halterung häufig mit Wasser oder Sand befüllt, um ausreichend Standfestigkeit zu gewährleisten.

Das Training mit Luftfüllung gestaltet sich sehr weich. Gerade Kinder und Anfänger profitieren davon. Auch können Sie dieses Modell sehr leicht abbauen und verstauen. Sie benötigen also keinen festen Platz und können das Gerät an verschiedenen Orten aufstellen. Zudem ist die Anschaffung äußerst günstig.

Allerdings kann die Wasserfüllung der Halterung einen schnellen Transport verhindern. Intensivem Schlagen und Treten hält dieser Boxsack-Typ auf nicht auf Dauer stand. Insgesamt ist die Langlebigkeit gemindert, da Plastik kein beständiges Material ist. Es kann leicht zu einer Beschädigung und kleinsten Rissen oder Löchern kommen. Damit wird der Boxsack unbrauchbar.

Vorteile:

  • Sehr weich
  • Für Anfänger und Kinder
  • Gut verstaubar

Nachteile:

  • Geringe Langlebigkeit

Punchingball

Der Punchingball ist birnenförmig und auf einem Stab befestigt. Es handelt sich dabei um ein stehendes Boxgerät. Oft wird es auch als stehende Boxbirne bezeichnet.

Dieses Fitnessgerät ist ideal, um Schlagrhythmus und Schnelligkeit zu trainieren. Die Boxbirne schwingt beim Boxen und Treten zurück, so dass auch Ausweichen und Kontern gefragt ist. Sie sind also permanent aktiv, so dass Sie bestens Ihre Beweglichkeit und Ausdauer fördern.

Der Punchingball kann zudem relativ einfach an verschiedenen Orten aufgestellt und zwischen den Trainingseinheiten leicht verstaut werden.

Bei vielen Modellen ist der Stab höhenverstellbar. Auf diese Weise können Sie das Fitnessgerät Ihrer eigenen Körpergröße bestens anpassen.

Ein erheblicher Nachteil besteht jedoch in Sachen Standfestigkeit. Oft ist der Standfuß wackelig und kippt bei härteren Schlägen schnell um. Ein Modell, bei dem sich der Standfuß mit Wasser oder Sand befüllen lässt, weist eine deutlich höhere Standfestigkeit auf.

Vorteile:

  • Training von Schlagrhythmus und Schnelligkeit
  • Kann an verschiedenen Orten aufgestellt werden
  • Leicht verstaubar
  • Höhenverstellbar

Nachteile:

  • Standfuß oft wackelig
  • Befüllung mit Wasser oder Sand verhindert schnellen Abbau und Aufbau

Speedball

Der Speedball, oft auch Boxbirne genannt, ist ebenfalls birnenförmig. Der Unterschied gegenüber einem Punchingball liegt in der Befestigung. Ein Speedball wird an der Wand befestigt. Hierbei gibt es ein rundes Holzbrett, auf das die Boxbirne aufprallt.

Das hängende Trainingsgerät ist ideal, um die Schnelligkeit, Ausdauer und den Schlagfrequenz zu trainieren. Der Speedball pendelt nach einem Schlag zurück. Durch die Befestigung besteht nicht die Gefahr, dass das Boxgerät umkippt. Sie können damit auch härtere Schläge ausführen. Dadurch erhöhen Sie Ihre Schlagkraft.

Allerdings sollte das Gerät eine entsprechende Qualität aufweisen. Ansonsten kann es bei härteren Schlägen passieren, dass das Gerät unbrauchbar wird. Es empfiehlt sich ein hochwertiger Metallwirbel anstelle eines einfachen Karabinerhakens.

Vorteile:

  • Training von Schnelligkeit, Ausdauer und Schlagfrequenz
  • Auch härtere Schläge möglich

Nachteile:

  • Material wird stark beansprucht

Doppelendball

Der Doppelendball ist ein Boxball, der an zwei Seiten aufgehängt wird. Er ist damit sowohl am Boden als auch an der Decke befestigt. Die Seile bestehen aus Gummi. Diese bewirken, dass der Boxball bei jedem Schlag erst nach vorne schwingt und anschließend sofort wieder zurückschnellt.

Gerade zum Training von Schlagtechnik und Ausdauer eignet sich der Doppelendball hervorragend. Denn selbst sehr starken Schlägen hält das Boxgerät stand. Gerade fortgeschrittene Boxer und Profisportler profitieren davon.

Vorteile:

  • Training von Schlagtechnik und Ausdauer
  • Hält härtere Schläge aus
  • Für Profis hervorragend geeignet

Nachteile:

  • Feste Montage
  • Befestigung sowohl an Decke als auch an Boden

Boxdummy

Der Boxdummy ist ein Boxgerät, bei dem ein menschlichen-ähnlicher Torso auf einem Standfuß befestigt ist. Der Boxsack ist damit wie ein Oberkörper modelliert.

Vorteile von Boxdummys liegen im realistischen Kampftraining. Das Trainingsgerät ähnelt einem echten Gegner. Schläge und Tritte können präzise auf bestimmte Körperregionen gerichtet werden. Der Dummy steht auf einem Standfuß, so dass keine feste Montage notwendig ist. Dadurch ist dieses Fitnessgerät schnell ab- und aufbaubar. Oft kann auch die Höhe individuell eingestellt werden.

Ein Boxdummy ist jedoch sehr kostspielig. Bei günstigen Modellen ist häufig keine ausreichende Standfestigkeit gewährleistet. Wenn Sie nur ab und zu boxen möchten, ist der Dummy nicht die richtige Wahl für Sie. Er richtet sich eher an Sportler, die ein Wettkampftraining absolvieren möchten.

Vorteile:

  • Realistisches Training
  • Schnell ab- und aufbaubar
  • Höhe individuell einstellbar
  • Für Wettkampftraining

Nachteile:

  • Teuer
  • Bei günstigen Modellen häufig Mängel bei der Standfestigkeit
  • Für Anfänger und Hobbysportler eher weniger geeignet.

Boxsäcke für Kinder

Boxsäcke für Kinder müssen eine Reihe an Kriterien erfüllen. Viele Hersteller bieten spezielle Kindermodelle an.

Kinder befinden sich noch im Wachstum. Dadurch sollte der Boxsack die richtige Größe für Kinder haben. Empfehlenswert ist eine Höhe bis zu 120cm. Dies gilt für stehende und hängende Boxsäcke. Die Schlägfläche sollte zwischen 40 und 50cm betragen.

Zudem sind die Knochen und Gelenke von Kindern nicht so widerstandsfähig wie bei Erwachsenen. Aus diesem Grund sollte die Füllung des Boxsacks weich sein. Die weicheste Füllung ist bei aufblasbaren Boxsäcken aus Plastik gegeben, die mit Luft gefüllt werden. Aber auch Stoff ist ein weicheres Material, das für Kinder eher als beispielsweise Sand geeignet ist.

Achten Sie im Zweifelsfall auf die Empfehlungen des Herstellers bezüglich der Verwendung.

Hersteller

Es gibt bei Boxsäcken sehr viele verschiedene Hersteller. Bekannte Hersteller sind dabei ein Indiz für gute Markenqualität. Häufig werden Garantien für die Sportgeräte angeboten, gerade wenn Sie in einem Online-Shop erworben werden. Zu den bekanntesten Boxsack-Herstellern zählen:

  • Bad Company
  • Hammer
  • POWRX
  • Punchline
  • Box-Tec
  • TrainHard
  • Everlast
  • Knockout

Jeder Hersteller bietet unterschiedliche Modelle von Boxsäcken an.

Preis

Wer sich ein Boxgerät anschaffen möchte, muss den Preis berücksichtigen. Über den Preis eines Boxsacks entscheiden am meisten zwei Faktoren.

Zum einen die Qualität. Sicherlich ist es möglich, auch einen Boxdummy oder Standboxsack für 30 Euro aufzutreiben. Doch das Trainingserlebnis wird wahrscheinlich nicht von langer Dauer sein. Denn häufig ist das Material nicht widerstandsfähig oder die Standfestigkeit ist nicht gewährleistet.

Der zweite Aspekt liegt in dem Boxsack-Typ. Je nachdem, für welche Art eines Boxsacks Sie sich entscheiden, können Sie Geld sparen oder müssen etwas tiefer in die Tasche greifen. Allerdings sollte das Modell nicht abhängig vom Preis gewählt werden. Denn jedes Modell dient unterschiedlichen Trainingszielen und setzt ein anderes Trainingslevel voraus. Zunächst sollten Sie sich überlegen, wie Sie trainieren möchten und erst dann den Typ wählen.

Bei Boxsäcken gibt es drei unterschiedliche Preiskategorien, die wir Ihnen hier mit den unterschiedlichen Typen auflisten. Sehr günstig sind aufblasbare Boxsäcke und ein Doppelendball. Sandsäcke sowie Punchingbälle sind bereits etwas teuerer. Eine große Anschaffung ist beispielsweise ein Boxdummy oder ein Standboxsack mit guter Standfestigkeit.

Niedriger Preis (bis 50 Euro):

  • Aufblasbarer Boxsack
  • Doppelendball

Mittlerer Preis (60-150 Euro)

  • Sandsack
  • Speedball / Boxbirne
  • Punchingball
  • Hängender Boxsack

Hoher Preis (bis 450 Euro)

  • Boxdummy
  • Standboxsack (hohe Standfestigkeit)

Platz & Befestigung

Der Platz, der Ihnen in Ihrer Wohnung zur Verfügung steht, ist nicht unerheblich bei der Kaufentscheidung. Sie benötigen dabei nicht nur Platz für das jeweilige Sportgerät. Wenn Sie Schläge und Tritte ausführen, brauchen Sie auch um den Boxsack herum ausreichend Platz. Dies sollten Sie vor dem Kauf mit einkalkulieren. Je nach Modell ist es möglich, das Gerät nach dem Training abzubauen und zu verstauen. Gerade stehende Modelle mit Standfuß bieten oft diese Option. Durch Befüllung mit Wasser oder Sand wird der Standfuß stabiler. Jedoch können Sie das Boxgerät dann nicht so schnell auf- und abbauen. Für ein reibungsloses Training ist also ein fester Platz in Ihrer Wohnung immer die beste Option.

Auch die Art der Befestigung spielt eine wichtige Rolle. Je nachdem wie Sie trainieren möchten, sollten Sie sich ein stehendes oder ein hängendes Modell zulegen. Stehende Modelle wie beispielsweise ein Standboxsack, Boxdummy oder Punchingball sind oft portabel und werden nicht fest verschraubt. Wasser oder Sand im Standfuß gewährleisten eine hohe Widerstandsfähigkeit und verhindern ein Umkippen des Sportgeräts ohne feste Verschraubung. Dadurch sind Sie zwar nicht direkt befestigt, aber trotzdem nicht schnell abbaubar. Aufblasbare Boxsäcke hingegen sind leicht abbaubar, dafür aber nicht sehr standfest. Ein Doppelendball wird sogar an der Decke und am Boden befestigt. Eine Boxbirne erfordert die Montage an der Wand. Sie sehen, es gibt sehr viele unterschiedliche Befestigungsarten, über die Sie sich vor dem Kauf informieren sollten.

Befestigungsarten:

  • Auf dem Boden ohne feste Montage (z.B. stehender Boxsack, Standboxsack, Boxdummy, Punchinball)
  • An der Decke (z.B. hängender Boxsack)
  • An der Wand (z.B. Speedball bzw. Boxbirne)
  • An der Decke und am Boden (Doppelendball)

Bei stehenden Modellen ist auf eine geeignete Halterung zu achten. Der Standfuß darf beim Training nicht verrutschen. Eine Befüllung und Entleerung sollte mit Wasser oder Sand über eine große und verschließbare Öffnung einfach möglich sein.

Hängende Modelle werden am besten an einem Balken an der Decke montiert. Hierfür montieren Sie einen großen Haken, an dem Sie das Boxgerät einhängen. Bei der Montage direkt in der Decke werden passende Schrauben und Dübel benötigt, die das Gewicht des Sacks tragen können. Die Beschaffenheit Ihrer Wände ist nicht unerheblich. Achten Sie dabei auf die Montagehinweise des Herstellers.

Größe

Als Richtwert für die Größe eines Boxsacks gelten 100cm. Diesen Wert sollten Sie in der Länge nicht unterschreiten, damit ein gutes Training möglich ist. Im Durchnitt liegt die Höhe von Boxsäcken bei 165 bis 170cm. Dies entspricht ungefähr der Körpergröße eines realen Gegners. Für Kinder sind Boxsäcke bis 120cm geeignet.

Auch die Breite Ihres Boxgeräts sollten Sie berücksichtigen. Denn die Breite entscheidet über die Schlagfläche. Nur wenn die Schlagfläche ausreichend breit ist, können Sie Schläge und Tritte gut ausführen. Eine Breite von 30cm und mehr ist sinnvoll. Damit können Sie auch Schläge und Tritte von der Seite gut durchführen.

Viele stehende Boxsäcke sind höhenverstellbar. Achten Sie beim Kauf auf die Angaben des Herstellers, wie variabel Sie Ihr Trainingsgerät anpassen können.

Durchmesser

Auch der Durchmesser des Boxsacks entscheidet darüber, wie effektiv und flexibel Sie trainieren können. Generell lässt sich sagen, dass ein größerer Durchmesser abwechslungsreichere Schläge und Tritte ermöglicht. Der Durchmesser erhöht die Schlagfläche. Ein geringer Durchmesser beispielsweise lässt nur gerade Schläge und Tritte zu, während bei einem größeren Durchmesser auch von der Seite trainiert werden kann.

Der durchschnittliche Durchmesser ist aber auch je nach Typ unterschiedlich. Ein Standboxsack hat etwa einen deutlich größeren Durchmesser als ein Doppelendball.

Gewicht

Das Gewicht des Boxsacks spielt beim Kauf eine wichtige Rolle. Zum einen entscheidet das Gewicht über das Training, zum anderen über die Montage in der Wohnung. Selbstverständlich wiegt ein Doppelendball nie so viel wie ein Standboxsack, der an der Decke befestigt ist. Je nach Modell gibt es damit unterschiedliche Gewichtsklassen.

Vor allem bei der Wahl eines Standboxsacks sowie bei einem klassischen hängenden Boxgerät sollten Sie auf ein ausreichendes Gewicht achten. Als Faustregel gilt, dass das Gewicht des Sportgeräts etwa 50% des Körpergewichts betragen sollte. Dabei gelten 25kg als Minimalgewicht für ein sinnvolles Training. Ist es zu leicht, schwingt es zu schnell zurück, ist es hingegen zu schwer, gibt es nicht genügend nach. Bei der Schlagausführung sollte der Boxsack nachgeben, aber nicht pendeln. Anfänger starten unter 50% des eigenen Körpergewichts, während Profis auch ein Gewicht über 50% wählen können.

Über das Gewicht entscheidet in erheblichem Maß die Füllung. Während Sand sehr schwer ist, ist Stoff und Kunststoffgranulat deutlich leichter und auch weicher.

Bedenken Sie, dass ein schwerer Standboxsack in Ihrer Wohnung nicht ohne Entleerung des Standfußes verschoben werden kann. Sowohl der Boxsack selbst als auch der Standfuß sorgen für sehr viel Gewicht, mit dem Sie unter Umständen Ihren Boden verkratzen.

Für die Montage an der Decke benötigen Sie geeignete Schrauben und Dübel, welche das Gewicht des Fitnessgeräts tragen können. Im besten Fall liefert der Hersteller geeignetes Befestigungsmaterial mit. Jedoch kann je nach Wandbeschaffenheit eine unterschiedliche Montage notwendig sein.

Design & Farbe

Vielen Fitnessbegeisterten ist auch das Design und die Farbe des Boxgeräts überaus wichtig. Kein Wunder, schließlich steht es in den eigenen vier Wänden und ist oft nicht außerhalb der Trainingszeiten abbaubar.

Die Hersteller bieten eine Vielzahl an unterschiedlichen Designs und Farben. Angesagt ist derzeit das Retro-Design. Aber auch fast jede Farbe ist möglich: Rot, Blau, Orange, Braun, Weiß, Schwarz. So lässt sich der Boxsack passend zur Einrichtung wählen. Dabei ist Schwarz die häufigste Farbe. Bei Kinderboxsäcken gibt es eine große Auswahl an Mustern und bunten Farben.

Material

Das Material kann bei Boxsäcken unterschiedlich gewählt werden. Häufig finden sich Leder, Lederimitat, Stoff, Nylon oder Plastik. Das Material der Außenschicht entscheidet wesentlich über die Langlebigkeit.

Eine sehr geringe Lebensdauer haben Boxsäcke aus Plastik. Durch Schläge und Tritte bekommt das Material schnell kleinste Löcher und Risse, aus dem die Luft entweicht. Ihre Schlagkraft können Sie nur in geringem Maß einsetzen.

Demgegenüber ist Leder sehr robust. Zudem macht Leder auch optisch etwas her. Allerdings ist die Reinigung bei Leder aufwendig. Lederimitate hingegen bekommen schnell Risse und sehen mit der Zeit nicht mehr schön aus. Dafür sind sie einfacher zu reinigen.

Gut geschützt ist Ihr Boxsack auch mit Stoff oder Nylon. Jedoch sind diese Materialien längst nicht so widerstandsfähig wie Leder. Zudem wird das Boxen auf Stoff häufig als hart empfunden.

Füllung

Die Füllung sorgt bei Boxsäcken für ausreichend Gewicht und entscheidet über die Härte. Denn je nach Füllungsmaterial werden Schläge und Tritte mehr oder weniger stark gedämpft. Während Anfänger eine hohe Dämpfung benötigen, können Profis auch mit deutlich weniger Dämpfung ohne Verletzungsrisiko trainieren. Auch entscheidet die Art der Füllung über den Preis und die Langlebigkeit des Trainingsgeräts.

In den meisten Fällen ist Ihr Boxsack bereits befüllt, wenn Sie diesen erwerben. Es gibt aber auch Modelle, die Sie zunächst selbst befüllen müssen oder bei denen Sie nach einer gewissen Zeit die Füllung austauschen müssen.

Bei Boxsäcken finden sich am häufigsten folgende Füllungen:

  • Sand
  • Stoff
  • Kunststoffgranulat
  • Gummigranulat
  • Sägemehl
  • Papierstückchen
  • Getreidekörner
  • Kleintierstreu
  • Hummus

Sand ist wohl die bekannteste Füllung bei Boxsäcken. Es ist günstig im Preis. Jedoch ist die Dämpfung gering und das Gewicht sehr hoch. Die Halterung bzw. Aufhängung muss große Lasten tragen können. Aus diesem Grund greifen eher Profis zu Sandsäcken. Hummus besitzt ähnliche Eigenschaften.

Demgegenüber können Anfänger auf Boxsäcke mit Stoff-Füllung zurückgreifen. Stoff hat deutlich weniger Gewicht und dämpfende Eigenschaften. Auch Kunststoffgranulat oder Gummigranulat ist für Anfänger zu empfehlen.

Sägemehl sowie Papierstückchen nehmen Feuchtigkeit auf. Dadurch verschlechtert sich mit der Zeit die Dämpfung. Sie müssen dann das Material austauschen.

Getreidekörner und Kleinstierstreu sollten Sie als Füllung eher meiden. Zum einen liegt der Preis bei Getreidekörnern recht hoch und die Füllung ist hart. Es besteht auch Schimmelgefahr. Beide Materialien können aufgrund des Aufpralls bei Schlägen und Tritten pulverisieren. Dadurch wird die Bildung von Staub erhöht.

Stabilität

Die Stabilität ist bei einem Boxsack ein entscheidender Faktor. Schließlich soll er einen festen Stand haben und bei der Benutzung nicht umkippen. Auch die Aufhängung muss eine gute Qualität haben, damit sie kräftigen Schlägen und Tritt standhält.

Hierzu sollten Sie bei einem Standboxsack ein Modell wählen, dessen Standfuß mit Wasser oder Sand befüllt werden kann. Dadurch wird das Gewicht erhöht und der Boxsack fällt nicht um.

Bei einem hängenden Boxsack muss die Befestigung so gewählt werden, dass das Gewicht des Boxsacks ausgehalten wird. Achten Sie dabei auf die Angaben des Herstellers. Ansonsten könnte der Boxsack aus der Vorrichtung brechen. Dies ist ein erhebliches Verletzungsrisiko. Auch die Kette des Boxsacks sollte aus einem stabilen Material und einwandfrei verarbeitet sein.

Widerstand

Als Widerstand eines Boxsacks gilt die Kraft, die auf das Trainingsgerät maximal einwirken kann ohne es zu beschädigen. Je nach Modell, Befestigung und Füllung hält Ihr Boxsack unterschiedlich harte Schläge und Tritte aus. Generell kann man sagen, dass Sie mit steigendem Trainingslevel einen größeren Widerstand benötigen.

Ist der Widerstand zu gering, schwingt der Boxsack zu stark oder wird vielleicht sogar beschädigt. Je höher der Widerstand, desto besser und abwechslungsreicher kann das Training gestaltet werden.

Langlebigkeit

Die Lebensdauer Ihres Trainingsgeräts wird entscheidend vom Material und der Verarbeitung sowie der sachgemäßen Benutzung und Pflege beeinflusst.

Ein Boxsack besitzt eine Außenschicht, auf die Sie beim Training schlagen und treten. Das Material muss widerstandsfähig sein. Während Plastik eher schnell kaputt geht, weist Leder eine hohe Lebensdauer auf.

Leder, Lederimitat oder Nylon werden vernäht. Die Nähte sollten gut verarbeitet sein, damit diese nicht bei der Benutzung reißen oder die Füllung austritt. Achten Sie deshalb darauf, dass die Nähte sauber gezogen sind.

Auch die sachgemäße Nutzung spielt in Sachen Langlebigkeit mit rein. Verwenden Sie den Boxsack ausschließlich so, wie dies vom Hersteller vorgesehen ist. Ein Anfänger-Modell sollte nicht von Profis genutzt werden, da dies den Schlägen nicht standhält. Auch sollten Erwachsene nicht mit Kinderboxsäcken trainieren, da diese einen deutlich geringeren Widerstand als normale Modelle haben.

Zubehör

Für Boxsäcke gibt es eine ganze Reihe an Zubehör, das Sie auch bei Ihrer Kaufentscheidung berücksichtigen sollten. Am wichtigsten sind Boxhandschuhe und Bandagen.

Boxhandschuhe sind beim Boxen das A und O. Mit Boxhandschuhen sind Ihre Hände bestens vor dem Aufprall bei Schlägen geschützt. Die Polsterung federt die Krafteinwirkung deutlich ab. Das Tragen von Boxhandschuhen minimiert damit das Verletzungsrisiko erheblich. Wichtig ist, dass Ihre Boxhandschuhe eine gute Qualität haben und stabil sind. Sie sollten sich gut an Ihre Handbewegungen anpassen.

Auch Bandagen zählen zu einem wichtigen Zubehör für Boxsäcke. Es handelt sich dabei um eine Art Stoffrolle, die um die Handgelenke gewickelt wird. Dadurch erhalten die Gelenke mehr Stabilität. Verletzungen lassen sich damit vermeiden. Der Stoff sollte sich an das Gelenk flexibel anschmiegen, dabei aber auch strapazierfähig sein. Ihre Handgelenke sollten Sie ohne Einschränkungen bewegen können.

Boxsack-Set

Wer nicht nur einen Boxsack kaufen möchte, sondern auch das passende Zubehör, für den ist der Kauf eines Boxsack-Sets empfehlenswert. Auf dem Markt finden sich sehr viele unterschiedliche Sets, die sich an jeweils unterschiedliche Wünsche und Ziele richten. Pauschal kann also nicht ein bestimmtes Set empfohlen werden.

Anzuraten ist allerdings ein Set, in dem zumindest Boxhandschuhe und im besten Fall auch Bandagen enthalten sind. So können Sie nach Aufbau Ihres Boxsacks gleich mit dem Training loslegen, ohne Verletzung aufgrund von Stauchungen, Prellungen oder gar Brüchen fürchten zu müssen.

Tipps und Wissenswertes zum Boxsack

Wenn Sie Ihre Kaufentscheidung für einen Boxsack getroffen haben, können Sie mit dem Training beginnen. Dabei gibt es einige Tipps uns wissenswerte Fakten über dieses Fitnessgerät. Im Folgenden möchten wir Ihnen wertvolle Ratschläge für das Boxtraining geben sowie weitere Informationen zur Verfügung stellen.

Montage Boxsack

Bevor Sie mit dem Boxsack-Training beginnen können, müssen Sie die richtige Montage Ihres Boxsacks durchführen. Hierfür ist es nicht nur wichtig, den Boxsack korrekt aufzubauen. Auch die Gegebenheiten in Ihrem Zuhause müssen passen und der richtige Ort muss gefunden werden.

Achten Sie darauf, dass Ihr Trainingsort über ausreichend Platz verfügt. Bedenken Sie, dass Sie nicht einfach nur vor dem Fitnessgerät stehen, sondern Schläge und Tritte von verschiedenen Richtungen durchführen. Auch das Herumtänzeln ist beliebt. Am besten ist es also, wenn von allen Seiten der freie Zugang gewährleistet ist. Möbel oder andere Einrichtungsgegenstände sollten den Trainingsablauf nicht stören.

Stehende Boxsäcke können ohne feste Montage aufgestellt werden. Es ist gut, wenn Ihr Trainingsgerät einen festen Platz hat. Dadurch sparen Sie sich den Auf- und Abbau. Zudem muss der Standfuß von stabileren Modellen mit Wasser bzw. Sand gefüllt werden. So ist es nicht nur mit großer Mühe möglich, das Boxgerät zu verschieben bzw. komplett abzubauen.

Hängende Modelle werden mithilfe von Schrauben und Dübeln an der Decke bzw. Wand angebracht. Massives Beton oder ein Holzbalken bzw. Stahlträger sind hervorragend für die Anbringung von Boxsäcken geeignet. Die meisten Boxsäcke verfügen über einen Boxsackhaken, an den Sie den Boxsack hängen. Auch ein Drehwirbel mit Karabiner oder Drehwirbel ohne Karabiner sind gängige Anbringungsmethoden. Ein flexibles Gewinde sorgt für ein bestes Trainingserlebnis, da das Gerät freier schwingen kann.

Das Seil bzw. die Kette, an welcher der Boxsack hängt, kann in der Höhe verstellt werden. Die Höhe sollte gemäß der eigenen Körpergröße eingestellt werden. Wenn der Boxsack etwa 100 bis 120cm lang ist, hängen Sie diesen mittig auf Brusthöhe auf. Bei einer Länge von 150cm können Sie ihn mittig auf Bauchnabelhöhe aufhängen. Je nach Einstellung sind unterschiedliche Trainingstechniken möglich.

Zudem gibt es noch Boxsackständer. Ein Boxsackständer bzw. eine Boxsack-Station ist ein Stahlgerüst, das im Zimmer aufgestellt wird. An dieses können Sie Ihren Boxsack hängen. Auch die Boxbirne kann an einem Boxsackständer montiert werden.

Pflege Boxsack

Ein Boxsack ist beim Training Staub und Schweiß ausgesetzt. Die richtige Pflege erhöht die Langlebigkeit des Boxsacks und lässt ihn länger gut aussehen. Dabei ist die Pflege abhängig von Material, Füllung und Standort.

Boxsäcke aus Leder benötigen eine spezielle Imprägnierung. Diese schützt das Leder vor Flecken, Schmutz und Feuchtigkeit. Für Lederimitate und Kunststoff gibt es häufig spezielle Reinigungsmittel. Die Pflege mit einem nebelfeuchtem Tuch, etwas Spülmittel und warmem Wasser leistet auch oft gute Dienste. Stoffummantelungen können Sie mit einer Kleiderbürste von grobem Schmutz befreien.

Je nach Füllung kann es notwendig sein, diese nach einiger Zeit zu ersetzen. Achten Sie beim Kauf darauf, dass Der Boxsack dies z.B. über eine spezielle Öffnung oder einen Reißverschluss zulässt.

Richtig boxen

Richtig boxen möchte gelernt sein. Natürlich können Sie einfach irgendwie loslegen. Doch ein systematisches Training verhindert Verletzungen, sorgt für Kraftsteigerungen und maximalen Erfolg.

Bereits bei der Entscheidung für ein bestimmtes Modell haben Sie festgelegt, in welche Richtung Ihr Boxtraining gehen soll, ob Sie beispielsweise mehr klassisches Boxtraining, Kick Boxing oder Sparring betreiben möchten. Sie sollten an Ihrem jeweiligen Boxgerät nur gemäß der dafür vorgesehenen Trainingstechnik trainieren.

Legen Sie als erstes Boxhandschuhe und Bandagen an. Diese schützen Ihre Handgelenke und beugen Verletzungen durch Stauchungen oder Prellungen vor.

Der Boxsack muss in der Höhe entsprechend Ihrer Körpergröße richtig eingestellt sein. Bei kleineren Modellen sollte der Boxsack mittig zur Brust, bei größeren Modellen mittig zum Bauchnabel hängen.

Beim Boxen unterscheidet man zwischen einer Führhand und einer Schlaghand genannt wird. In der Regel ist die Schreibhand die Schlaghand und die andere Hand die Führhand. In der Ausgangsposition stehen die Führhand und das dazugehörige Bein näher am Boxsack. Ihr Standbein und die Schlaghand sind weiter entfernt und um 45 Grad gedreht. Diese Position dient zum einen dem Schutz, zum anderen sollen Schläge gut ausgeführt werden können.

Dabei gibt es verschiedene Möglichkeiten, einen Schlag auszuführen. Bei der Geraden befinden Sie sich zunächst in der Ausgangsposition. Sie können die Gerade mit der Führhand oder Schlaghand durchführen. Dafür schlagen Sie gerade nach vorn, wobei der Arm leicht angewinkelt bleibt. Der Ellbogen sollte dabei nicht komplett durchgestreckt werden. Üben Sie zunächst mit einem Arm und gehen Sie dann in abwechselnde Schläge über. Probieren Sie in verschiedener Höhe zu schlagen. Treffen Sie Ihren imaginären Gegner beispielsweise in Augenhöhe oder Brusthöhe. Atmen Sie beim Schlag aus und beim Rückführen Ihrer Hand ein.

Der Haken ist etwas komplizierter und kann auf zwei verschiedene Arten ausgeführt werden, als klassischer Haken und als Aufwärtshaken. Bei beiden ist der ausführende Arm auf 90 Grad angewinkelt, wobei die Handinnenfläche zu Ihnen zeigt. Der klassische Haken zielt von der Seite auf den Boxsack. Beim Aufwärtshaken wird von unten nach oben geschlagen.

Wie bei jeder Sportart gilt auch für das Boxen, dass in Sachen richtiger Technik Übung den Meister macht. Üben Sie immer wieder die Grundübungen und verschiedene Schlagkombinationen, bis Sie diese sauber durchführen können.

Boxen als Fitness-Training und Krafttraining

Boxen ist ein vielseitiges Fitness-Training. Sie können mit einem Boxsack zuhause bestens Ihre Kraft und Ausdauer steigern und Abnehmen. Dabei haben Sie alles in einem Fitnessgerät. Nicht umsonst ist das Boxen inzwischen auch in vielen Fitnessstudios und beim Home-Equipment vertreten.

Das Schlagen auf den Boxsack fordert besonders Ihre Muskelkraft, aber gleichzeitig auch Ihre Koordination. Sie trainieren Ihren gesamten Körper. Denn Sie sind ständig in Bewegung und führen explosive Schläge und Tritte durch.

Wichtig ist, dass Sie sich richtig aufwärmen. Auf diese Weise verringern Sie das Verletzungsrisiko. Denn die explosiven und schnellen Bewegungen beim Boxen stellen maximale Anforderungen für Muskeln und Sehnen dar. Ohne ausreichendes Aufwärmen kann es zu Zerrungen kommen. Sehr gut ist lockeres Seilspringen oder Ganzkörperübungen am Thera-Band. Auch Schattenboxen ist ideal.

Ein Training von 30 Minuten kann zwischen 200 und 400 Kalorien verbrennen, wobei fast der gesamte Körper zum Einsatz kommt. Mit verschiedenen Schlagkombinationen, unterschiedlichen Kicks oder einem Intervalltraining können Sie sich richtig auspowern.

Um den Muskelaufbau bestens zu fördern, müssen Sie enstprechende Muskelreize setzen. Dafür ist es wichtig, kontinuierlich den Schwierigkeitslevel des Trainings zu erhöhen. Bedenken Sie zudem, dass Ihre Muskeln nicht während des Trainings, sondern in der trainingsfreien Zeit wachsen.

Boxen und Selbstverteidigung

Mit einem Boxtraining stärken Sie nicht nur Ihren Körper auf physische Art. Boxen ist auch bestes Mentaltraining. Denn Sie bauen nicht nur Stress mit Schlägen und Tritten ab, sondern verlieren auch Ängste. Durch das Boxtraining bauen Sie die Hemmung ab, zu schlagen und zu treten. Dadurch wird Ihr Selbstbewusstsein gestärkt. Denn es ist ein gutes Gefühl, sich aus eigener Kraft verteidigen zu können. Selbst wenn dieser Fall nicht eintritt, gehen Sie gestärkt durch den Alltag.

Trainingsdauer und Trainingshäufigkeit Boxsack

Wie lange soll man mit einem Boxsack trainieren? Die individuelle Trainingsdauer ist abhängig von Ihren Trainingszielen und Ihrem Trainingslevel.

Je höher Ihre Kondition ist, desto längere Trainingseinheiten können Sie absolvieren. Bis zu 30 oder 45 Minuten ist eine gute Trainingsdauer. Gerade das Herumtänzeln sorgt für ständige Bewegung und bringt Sie richtig ins Schwitzen.

Wenn Sie hauptsächlich Muskelaufbau betreiben möchten, kann eine kurze und intensive Trainingseinheit von 15 Minuten bereits ausreichen. Hier sollten Sie auf hohe Schlagkraft und den Einsatz verschiedener Körperbereiche Wert legen, um Ihren gesamten Körper gleichmäßig zu trainieren.

Für beste Effekte sorgen zwei bis drei Trainingseinheit pro Woche. Wenn Sie fortgeschritten sind, können Sie auch auf eine noch höhere Trainingshäufigkeit setzen. Wichtig ist es jedoch, immer wieder Pausentage für das Muskelwachstum und die Regeneration einzuplanen.

Trainingsort Boxsack

Was ist der beste Trainingsort fürs Boxen mit einem Boxsack? Im Prinzip können Sie den Boxsack überall aufhängen oder montieren, wo Sie gern trainieren möchten. Viele mögen das Wohnzimmer, einen extra Fitnessraum, das Kinderzimmer oder Outdoor, z.B. auf einer überdachten Veranda. Sie können das Boxgerät entweder als Standboxsack aufstellen, an der Decke fest montieren oder an einem Boxsackständer hängen.

Wichtig ist, dass um das Fitnessgerät herum ausreichend Bewegungsfreiheit gegeben ist. So können Sie sämtliche Schläge und Tritte ausführen, ohne umherstehenden Möbeln oder anderen Gegenständen ausweichen zu müssen.

Boxsäcke für Kinder

Viele stellen sich die Frage, ab wann man mit Boxsäcken trainieren sollte. Solange keine gesundheitlichen Einschränkungen (z.B. Knochenbrüchigkeit, Glasknochenkrankheit) bestehen, können Sie ein Boxgerät in jedem Alter verwenden. Aus diesem Grund gibt es auch spezielle Boxsäcke für Kinder.

Diese unterscheiden sich von Modellen für Erwachsene jedoch hinsichtlich Material, Füllung und Größe. So bestehen Kinder-Boxsäcke meist aus Plastik und können aufgeblasen werden. Die Luft-Füllung ist sehr leicht, so dass der Widerstand nur sehr gering ist. Dies ist enorm wichtig. Denn Kinder sind nicht so kräftig wie Erwachsene und befinden sich noch im Wachstum. Einen harten Aufprall würde das Handgelenk eines Kindes nicht unbeschadet überstehen. Luft-Boxsäcke hingegen weisen gute dämpfende Eigenschaften auf und sind speziell auf die Physiologie des Kindes ausgerichtet.

Dennoch sollten Sie Ihr Kind bestens schützen. Boxhandschuhe schonen die Gelenke und eine weiche Matte auf dem Boden federt Stürze ab.

Alternativen zum Boxsack

Sie sehen die Vorteile eines Boxsacks, möchten aber lieber mit einem anderen Fitnessgerät trainieren? Dann gibt es mehrere Alternativen für Sie.

Mit einem Boxsack trainieren Sie Muskelkraft und Ausdauer. Eine gute Möglichkeit für Krafttraining bietet eine Hantelbank mit Hantelstangen und Gewichtscheiben. Auch eine Kraftstation ist eine gute Option. Für Ihre Ausdauer können Sie sich eines von vielen verschiedenen Cardio-Geräten zulegen. Viele Fitnessbegeisterte schwören auf Laufband, Fahrrad-Ergometer oder ein Rudergerät.

Fazit Boxsack Test 2020

Mit einem Boxsack erwerben Sie ein vielseitiges Fitnessgerät für das beste Trainingserlebnis. Prinzipiell kann jeder mit einem Boxgerät zuhause trainieren, und das ganz ohne Vertragsbindung. Wenn Sie keine gesundheitlichen Einschränkungen haben, ist dieses Sportgerät für jedes Alter zu empfehlen. Für Kinder gibt es sogar spezielle Kinder-Boxsäcke.

Aber auch bei den Modellen für Erwachsene gibt es sehr viele verschiedene Typen. Zum einen unterscheidet man zwischen hängenden Boxsäcken und stehenden Boxsäcken. Der hängende Boxsack gilt als der Klassiker und ermöglicht ein abwechslungsreiches und intensives Training. Der Standboxsack kommt überall dort zum Einsatz, wo eine Montage an der Decke nicht möglich ist oder der Boxsack nach dem Training verstaut werden muss.

Es gibt daneben aber auch den Punchingball, die Boxbirne für die Montage an der Wand und einen Boxdummy für ein realistisches Boxerlebnis. Der etwas unbekanntere Doppelendball ist aber auch eine Überlegung Wert, wenn Sie sich einen Boxsack für zuhause anschaffen möchten. Mit jedem dieser Modelle lassen sich unterschiedliche Boxstile und Boxtechniken trainieren. Von Ihrem Trainingsziel sollten Sie auch die Entscheidung für einen dieser Typen fällen.

Desweiteren spielt beim Kauf vor allem Material der Außenschicht, die Füllung sowie die Größe eine wichtige Rolle. Sehr hochwertig ist Leder, aber auch Lederimitate und Stoff leisten gute Dienste. Für Kinder-Boxsäcke wird häufig Plastik verwendet, das allerdings nicht so widerstandsfähig ist. Bei der Wahl der Füllung müssen Sie Ihren eigenen Trainingsstatus unbedingt berücksichtigen. So ist Sand eher Profis aufgrund der Härte und geringen Dämpfung zu empfehlen. Anfänger profitieren von Stoff oder Granulat.

Die Größe des Boxsacks sollte abhängig von Ihrer eigenen Körpergröße und den erwünschten Schlag- und Tritttechniken gewählt werden. Je größer die Schlagfläche ist, desto mehr Trainingsvielfalt ist möglich.

Dies sind die wichtigsten Aspekte, auf die Sie beim Kauf eines Boxsacks achten sollten. Wir hoffen, dass Ihnen unser ausführlicher Ratgeber und Test weitergeholfen hat und wünschen Ihnen viel Spaß mit Ihrem Boxgerät für Zuhause!

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